Triumphzug

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Triumphzug (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Triumphzug

die Triumphzüge

Genitiv des Triumphzugs
des Triumphzuges

der Triumphzüge

Dativ dem Triumphzug
dem Triumphzuge

den Triumphzügen

Akkusativ den Triumphzug

die Triumphzüge

Worttrennung:

Tri·umph·zug, Plural: Tri·umph·zü·ge

Aussprache:

IPA: [tʁiˈʊmfˌt͡suːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Triumphzug (Info)

Bedeutungen:

[1] großer Umzug, um einen Sieg zu feiern

Herkunft:

Determinativkompositum aus Triumph und Zug

Sinnverwandte Wörter:

[1] Siegeszug

Oberbegriffe:

[1] Krieg

Beispiele:

[1] „Am 23. Dezember 176 ließen sich der Kaiser und sein Sohn Commodus in Rom mit einem Triumphzug feiern.“[1]
[1] „Am 1. Januar 1959 flüchtete Batista in die USA, sieben Tage später traf Castro nach einem Triumphzug durchs gesamte Land in Havanna ein.“[2]
[1] „Der Häuptling wurde wenig später von den Briganten ausgeliefert und im Triumphzug durch Rom geführt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Triumphzug
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Triumphzug
[*] canoonet „Triumphzug
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTriumphzug
[1] The Free Dictionary „Triumphzug
[1] Duden online „Triumphzug

Quellen:

  1. Michael Sontheimer: Vergifteter Triumph. In: Norbert F. Pötzl, Johannes Saltzwedel (Herausgeber): Die Germanen. Geschichte und Mythos. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-04616-1, Seite 147-154, Zitat Seite 153.
  2. Jens Glüsing: Der Traum des José Martí. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer Heft 1, 2016, Seite 52-54, Zitat Seite 54.
  3. Michael Sommer: Kelten fordern Rom heraus. In: DAMALS. Das Magazin für Geschichte. Oktober 2018, ISSN 0011-5908, Seite 22..