Tram

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Tram (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, f[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2

Plural

Nominativ die Tram das Tram

die Trams

Genitiv der Tram des Trams

der Trams

Dativ der Tram dem Tram

den Trams

Akkusativ die Tram das Tram

die Trams

[1] Doppeldecker-Tram in Hongkong

Anmerkung zum Genus:

In der Schweiz ist das neutrale Genus das Tram üblich.[1]

Worttrennung:
Tram, Plural: Trams

Aussprache:
IPA: [tʁam]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Tram (Info)
Reime: -am

Bedeutungen:
[1] kurz für: Trambahn, Straßenbahn

Herkunft:
Kurzwort zu Tramway[2]

Synonyme:
[1] Trambahn, Tramway, Straba

Sinnverwandte Wörter:
[1] Elektrische, Straßenbahn

Unterbegriffe:
[1] Dampftram

Beispiele:
[1] Nimm doch die Tram und lass das Auto stehen.
[1] „Doch der Deal mit den Berliner Trams wurde bereits 1997 abgeschlossen und war damit eines der ersten Geschäfte dieser Art.“[3]
[1] „Als die Tram an einer Ampel hielt, beobachtete ich lachende Menschen, die gerade ein Restaurant betraten. Es war ein lauer Abend, und alle, die ich auf der Straße herumlaufen sah, waren heiterer Stimmung. “ (Bronnie Ware: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Einsichten, die Ihr Leben verändern werden. 2013, deutsche Erstausgabe, Arkana-Verlag, München, Seite 272, 2.§, ISBN 978-3-442-34129-0)
[1] „Die Tram führte uns in diese Stadt Jacksonville, deren Namen wir nie gehört hatten.“[4]
[1] „Es war ein Uhr, das letzte Tram im Depot, die meisten Lokale geschlossen, ein paar Taxis noch unterwegs.“[5]
[1] „Die Tram fuhr nur unregelmäßig, deshalb gingen sie zu Fuß in den Ersten Bezirk.“[6]

Wortbildungen:
Trambahn, Tramfahrer, Tramführer, Tramgleis, Tramunfall, Tramwagen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Tram
[1] Duden online „Tram
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonTram

Quellen:

  1. Duden online „Tram
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Trambahn“, Seite 924.
  3. Andreas Wassermann: Der Fluch des schnellen Geldes. Artikel über Finanzierungsprobleme der Kommunen in DER SPIEGEL 9, 2009, S. 42-42; Zitat: S. 42
  4. Egon Erwin Kisch: Paradies Amerika. Axel Springer, Berlin 2013, ISBN 978-3-942656-71-9, Seite 92; Erstdruck 1930.
  5. Martin Suter: Die dunkle Seite des Mondes. Diogenes, Zürich 2001, ISBN 97832572330108, Seite 227.
  6. Katharina Adler: Ida. Roman. 1. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, ISBN 978-3-498-00093-6, Seite 203.

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ der Tram

die Trame die Träme

Genitiv des Trams
des Trames

der Trame der Träme

Dativ dem Tram

den Tramen den Trämen

Akkusativ den Tram

die Trame die Träme

Nebenformen:
österreichisch, süddeutsch: Tramen

Worttrennung:
Tram, Plural 1: Tra·me, Plural 2: Trä·me

Aussprache:
IPA: [tʁaːm]
Hörbeispiele:
Reime: -aːm

Bedeutungen:
[1] vierkantiges, massives, langes Stück Bauholz

Synonyme:
[1] Balken

Beispiele:
[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Duden online „Tram
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden – Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. Dudenverlag, Mannheim 2005, ISBN 3-411-06448-X (10 Bände auf CD-ROM), Eintrag „Tram, der“ Verweis nach „Tramen“, dort Balken
[1] Ulrich Ammon et al. (Herausgeber): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-016574-6, DNB 972128115, Seite 798.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Gramm, trampeln