Train

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Train (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Train die Trains
Genitiv des Trains der Trains
Dativ dem Train den Trains
Akkusativ den Train die Trains

Worttrennung:

Train, Plural: Trains

Aussprache:

IPA: [tʁɛ̃ː]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Train (Info)
Reime: -ɛ̃ː

Bedeutungen:

[1] Militär: der Teil einer Truppe, der für den Nachschub verantwortlich ist

Herkunft:

von gleichbedeutend französisch train → fr[1]

Synonyme:

[1] Tross

Oberbegriffe:

[1] Truppe

Beispiele:

[1] „Der Quartiermacher vom Train ging mit Schlump durch das Dorf und ließ sich alle Quartiere genau zeigen und notierte sich alles.“[2]
[1] „Dort wurde die Division einwaggoniert, mitsamt dem Train, was viele Stunden dauerte, denn es ist nicht leicht, Fuhrwerke in die Eisenbahnwagen zu schieben, die Pferde fielen wiederholt in die Lücke zwischen Rampe und Waggon: um halb zwei Uhr nachmittags war die Verladung beendet.“[3]

Wortbildungen:

Trainfahrzeug, Trainwagen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Train (militärisch)
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Train
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTrain
[1] Duden online „Train

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Train“.
  2. Hans Herbert Grimm: Schlump. Roman. 2. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04609-0, Seite 67. Erstauflage 1928.
  3. Egon Erwin Kisch: Schreib das auf, Kisch!. Ein Kriegstagebuch. Aufbau Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-351-03557-0, Seite 252. Textgrundlage 1914/15.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Trail