Thekenverkauf

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Thekenverkauf (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Thekenverkauf

die Thekenverkäufe

Genitiv des Thekenverkaufs

der Thekenverkäufe

Dativ dem Thekenverkauf

den Thekenverkäufen

Akkusativ den Thekenverkauf

die Thekenverkäufe

Worttrennung:

The·ken·ver·kauf, Plural: The·ken·ver·käu·fe

Aussprache:

IPA: [ˈteːkn̩fɛɐ̯ˌkaʊ̯f]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Verkauf von Waren im Geschäft durch einen Verkäufer

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Theke und Verkauf mit dem Fugenelement -n

Beispiele:

[1] „Inhaltstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen in Kantinen, Restaurants und beim Thekenverkauf einsehbar sein.“[1]
[1] „Der Thekenverkauf macht in Metzgereien immer noch 64 Prozent des Umsatzes aus. “[2]
[1] „In Schwabing gibt es ein schönes Eiscafé, mit Tischen und Thekenverkauf.“[3][4]
[1] „Die Besonderheit bestand vor allem auch darin, dass die Bücher in den Regalen, entgegen dem in Russland noch bis Mitte der neunziger Jahre üblichen Thekenverkauf für den Kunden frei zugänglich waren.“[5]
[1] „Seit einem Jahr wechselte sie innerbetrieblich vom Thekenverkauf zur Kasse.“[6]
[1] „Diese vollzieht sich beim Internet-Handel wie beim Thekenverkauf regelmäßig in Deutschland, da die Verfügungsgewalt auf den Käufer erst mit der Übergabe an den Besteller übergeht.“[7]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Thekenverkauf

Quellen:

  1. Katja Schnitzler: Wo Gluten drinsteckt. In: sueddeutsche.de. 7. Oktober 2015, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 22. September 2016).
  2. Daniel Schleidt: Mit Hackepetra gegen die Discounter. In: FAZ.NET. 16. Dezember 2015, ISSN 0174-4909 (URL, abgerufen am 22. September 2016).
  3. Tom König: Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus: Irrwitziges aus der Servicewelt. Kiepenheuer & Witsch, 2012 (Google Books, abgerufen am 22. September 2016)
  4. Im Sitzen gibt's kein Tüteneis. In: Spiegel Online. 16. August 2011, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 22. September 2016).
  5. Petra Becker: Verlagspolitik und Buchmarkt in Russland (1985 bis 2002): Prozess der Entstaatlichung des zentralistischen Buchverlagswesens. Otto Harrassowitz, 2003, Seite 252 (Google Books, abgerufen am 23. September 2016)
  6. Bernhard Reichert, Martina Fasolino: Massage-Therapie. Georg Thieme, 2015 (Google Books, abgerufen am 25. September 2016)
  7. Martin Nettesheim, Thomas Oppermann: Die Tschechische Republik und die Europäische Union. Duncker & Humblot, Seite 161 (Google Books, abgerufen am 25. September 2016)