Taufe

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Siehe auch:

Taufe (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Taufe

die Taufen

Genitiv der Taufe

der Taufen

Dativ der Taufe

den Taufen

Akkusativ die Taufe

die Taufen

Worttrennung:

Tau·fe, Plural: Tau·fen

Aussprache:

IPA: [ˈtaʊ̯fə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Taufe (Info)
Reime: -aʊ̯fə

Bedeutungen:

[1] Sakrament innerhalb christlicher Religionsgemeinschaften
[2] säkularer, feierlicher Akt der Namensgebung
[3] umgangssprachlich: das Nassmachen oder -werden

Herkunft:

mittelhochdeutsch touf(e), althochdeutsch touf (9. Jahrhundert), toufī (8. Jahrhundert)[1]

Unterbegriffe:

[1] Äquatortaufe, Bluttaufe, Erwachsenentaufe, Feuertaufe, Haustaufe, Immersionstaufe, Jordantaufe, Ketzertaufe, Kindstaufe/Kindtaufe, Massentaufe, Nottaufe, Submersionstaufe, Wiedertaufe, Zwangstaufe
[2] Schiffstaufe
[*] Geländetaufe

Beispiele:

[1] In der Taufe bekam er die Namen Maik Lothar Maximilian.
[1] „Die Taufe fand wie meine Geburt in Quebec statt.“[2]
[2] Die Taufe des Schiffes wurde besonders feierlich begangen.
[3] Das Glas fiel um, und seine Hose bekam eine Taufe ab.

Redewendungen:

etwas aus der Taufe heben

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Taufe
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Taufe
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTaufe

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Taufe
  2. James Fenimore Cooper: Ned Myers oder Ein Leben vor dem Mast. 3. Auflage. mareverlag, Hamburg 2017 (übersetzt von Alexander Pechmann), ISBN 978-3-86648-190-9, Seite 21. Englisches Original 1843.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: taufen, Teufe, Traufe