Straßenname

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Straßenname (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Straßenname

die Straßennamen

Genitiv des Straßennamens

der Straßennamen

Dativ dem Straßennamen

den Straßennamen

Akkusativ den Straßennamen

die Straßennamen

Alternative Schreibweisen:
Schweiz und Liechtenstein: Strassenname

Worttrennung:
Stra·ßen·na·me, Plural: Stra·ßen·na·men

Aussprache:
IPA: [ˈʃtʁaːsn̩ˌnaːmə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] Eigenname für eine Straße, die der Identifizierung baulich angelegter, befestigter Verkehrsverbindungen dient

Herkunft:
Determinativkompositum/Zusammensetzung aus Straße, Fugenelement -n und Name

Oberbegriffe:
[1] Toponym, Eigenname, Name

Beispiele:
[1] „Der Autor berät die Stadt Regensburg, wenn es um Bindestriche in Straßennamen geht, und das Institut Papst Benedikt XVI. bei der Herausgabe der Schriften Josef Razingers.“[1]
[1] „In allem waren diese neuen Siedlungen einheitlich: in der Anlage des Straßennetzes, der Architektur der Häuser, sogar in den Straßennamen.“[2]
[1] „Noch etwas fiel ihm auf: Die Straßennamen oder Viertel klangen zum Teil gar nicht englisch.“[3]
[1] „Als meine Mutter diesen Straßennamen hörte, wurde sie hektisch.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Straßenname
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Straßenname
[*] canoonet „Straßenname
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonStraßenname
[*] The Free Dictionary „Straßenname
[1] Duden online „Straßenname

Quellen:

  1. Jan Friedmann: Dackel ohne „h“. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 36, 2013, Seite 50.
  2. Geert Mak: Amerika!. Auf der Suche nach dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Siedler, München 2013, ISBN 978-3-88680-0023-6, Seite 278.
  3. Karl Heinz Bohrer: Granatsplitter. Erzählung einer Jugend. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2014, ISBN 978-3-423-14293-9, Seite 301, Erstausgabe 2012.
  4. Katja Petrowskaja: Vielleicht Esther. Geschichten. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-42404-9, Seite 86.