Stöckchen

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Stöckchen (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Stöckchen

die Stöckchen

Genitiv des Stöckchens

der Stöckchen

Dativ dem Stöckchen

den Stöckchen

Akkusativ das Stöckchen

die Stöckchen

[1] ein Hund mit Stöckchen

Worttrennung:

Stöck·chen, Plural: Stöck·chen

Aussprache:

IPA: [ˈʃtœkçən]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Stöckchen (Info)
Reime: -œkçən

Bedeutungen:

[1] kurzes, zylindrisches Stück Holz

Herkunft:

Diminutivbildung zum Substantiv Stock mit dem Suffix -chen

Beispiele:

[1] Mein Hund holt gerade sein Stöckchen aus dem Wasser.
[1] „Der Jagdflieger Schnell ist ebenfalls nach Escoublac gekommen, rauchte mit seinem abgeschossenen Kollegen James M. Ferguson, dem B-17-Piloten, eine Zigarette und setzte sich dann mit ihm zusammen in den Sand, um dort mit einem Stöckchen nachzuzeichnen, wie es zu dem Abschuss kam.“[1]
[1] „Im Übrigen war er in seinen Sinnesäußerungen viel vitaler als mancher Stöckchen schwingende ältere Herr.“[2]

Redewendungen:

vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Stöckchen holen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Stöckchen
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Stöckchen
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stöckchen
[*] The Free Dictionary „Stöckchen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStöckchen
[(1)] Duden online „Stöckchen

Quellen:

  1. Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 86.
  2. Hellmuth Karasek: Das find ich aber gar nicht komisch. Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze. Quadriga, Köln 2015, ISBN 978-3-86995-075-4, Seite 16.