Spielerfolg

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Spielerfolg (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Spielerfolg

die Spielerfolge

Genitiv des Spielerfolges
des Spielerfolgs

der Spielerfolge

Dativ dem Spielerfolg
dem Spielerfolge

den Spielerfolgen

Akkusativ den Spielerfolg

die Spielerfolge

Worttrennung:

Spiel·er·folg, Plural: Spiel·er·fol·ge

Aussprache:

IPA: [ˈʃpiːlʔɛɐ̯ˌfɔlk]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] positives Ergebnis eines Spiels

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Spiel und Erfolg

Sinnverwandte Wörter:

[1] Spielsieg

Oberbegriffe:

[1] Erfolg

Beispiele:

[1] „Aber es gibt auch andere Videospiele, bei denen es gerade auf die sprachlichen Fähigkeiten ankommt und bei denen die verbale Kommunikation zum Spielerfolg beitragen kann.“[1]
[1] „Die Tatsache, dass die Entscheidung über den Spielerfolg der Willkür des Zufalls anheimgegeben wird, dass Alter, Geschlecht, Spielgeschick, Routine, körperliche oder geistige Überlegenheit kaum zum Spielerfolg beitragen, dass sich die Chancen des Einzelnen in verschiedenartig zusammengesetzten Spielgruppen also ausgleichen, ist Vorteil und Nachteil des Glücksspiels zugleich.“[2]
[1] „Der zweite Antrag will gar erreichen, dass die Herstellung, das Anpreisen, die Einfuhr, der Verkauf und die Weitergabe von Spielprogrammen verboten werden, in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen,“[3]
[1] „Und ich bekomme zum ersten Mal den ominösen roten Signalstift in die Hand, von dessen geschickter Handhabung der Spielerfolg am Ende abhängt.“[4]
[1] „Das Glück liegt nur zum Schein in der eigenen Hand des Glücksspielers, in Wahrheit ist er in der Hand des Zufalls, der Glück als Spielerfolg und Unglück als Erfolglosigkeit weder nach kausalen noch logischen Gesetzen, sondern nach Wahrscheinlichkeitsregeln verteilt."“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Spielerfolg

Quellen:

  1. Jürgen Fritz: Programmiert zum Kriegsspielen. Campus, Frankfurt-New York 1988, ISBN 3-5933-3949-8, Seite 213.
  2. Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1664-5, Seite 89.
  3. Kai Biermann: Schweiz will Killerspiele verbieten. In: Zeit Online. 19. März 2010, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 2. Januar 2019).
  4. Richard David Precht: Was ist ein dummer Brummer?. In: Zeit Online. 17. März 1995, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 2. Januar 2019).
  5. Günter Hagedorn: Spielen. Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-4991-8603-9, Seite 44.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Golfspieler