Skateboard

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Skateboard (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Skateboard die Skateboards
Genitiv des Skateboards der Skateboards
Dativ dem Skateboard den Skateboards
Akkusativ das Skateboard die Skateboards
[1] Skateboard

Worttrennung:

Skate·board, Plural: Skate·boards

Aussprache:

Die Angaben zur Aussprache unterscheiden sich:
IPA: [ˈskɛɪtbɔːd], Plural: [ˈskɛɪtbɔːds][1]
IPA:[ˈskeːtboːɐ̯t], [ˈskeːtbɔʁt], Plural: [ˈskeːtboːɐ̯ʦ], [ˈskeːtbɔʁʦ][2]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Freizeitsportgerät und Fortbewegungsmittel: ein Brett mit vier Rädern darunter

Herkunft:

von gleichbedeutend englisch skateboard → en, zusammengesetzt aus skate (Eislaufen) und board (Brett)[3]

Synonyme:

[1] veraltet: Rollbrett

Beispiele:

[1] Mit Skateboards kann man lustige Tricks machen.
[1] „Michael Gerlach hatte ein Skateboard gefunden.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Skateboard
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Skateboard
[*] canoo.net „Skateboard
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSkateboard
[1] The Free Dictionary „Skateboard
[1] Duden online „Skateboard

Quellen:

  1. Nach: Wahrig, Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von Renate Wahrig-Burfeind. Bertelsmann Lexikon Institut, Gütersloh/ München 2008. ISBN 978-3-577-10241-4
  2. Duden. Aussprachewörterbuch. 6. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2005. ISBN 978-3-411-04066-7
  3. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Skateboard“.
  4. Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 462.