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Silicon Valley

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Silicon Valley (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ (das) Silicon Valley
Genitiv (des Silicon Valley)
(des Silicon Valleys)

Silicon Valleys
Dativ (dem) Silicon Valley
Akkusativ (das) Silicon Valley

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Silicon Valley“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.

Worttrennung:

Si·li·con Val·ley, kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Silicon Valley (Info)

Bedeutungen:

[1] südlicher Teil der San Francisco Bay Area

Beispiele:

[1] „Dann öffnete er auf dem Bildschirm eine Straßenkarte, um in Erfahrung zu bringen, wie lange es dauern würde, ins Silicon Valley zu gelangen.“[1]
[1] „Die Mission bestand darin, mit gefälschten Pässen einen Unternehmer aus Silicon Valley in den Ostsektor zu bringen.“[2]
[1] „›Oh, und er will im Silicon Valley leben.‹“[3]
[1] „Der Raum war genauso gestaltet wie ein Start-up-Unternehmen im Silicon Valley oder ein Forschungslabor von Google - wie die Orte eben, an denen die Belegschaft gearbeitet hatte, bevor sie zur CIA kam.“[4]
[1] „Nach sechs Monaten zählte man sie schon zu den künftigen Stars des Silicon Valley, und Randy bekam ein kleines Foto in einem Time-Artikel über Siliwood - die zunehmende Kooperation zwischen Silicon Valley und Hollywood.“[5]

Übersetzungen

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[1] Wikipedia-Artikel „Silicon Valley
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Silicon Valley
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSilicon Valley

Quellen:

  1. Jeffery Deaver: Der Todesspieler. Blanvalet, München 2020, ISBN 978-3-7645-0749-7, Seite 27.
  2. Stephen Desberg: Black OP 4. Schreiber & Leser, Hamburg 2008, ISBN 978-3-937-10287-0, Seite 18.
  3. Don Bentley: Without Sanction. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-205-6, Seite 164.
  4. David Ignatius: Ein neuer Feind. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-27094-9, Seite 301.
  5. Neal Stephenson: Cryptonomicon. Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-45512-6, Seite 94.