Seitentür

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Seitentür (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Seitentür die Seitentüren
Genitiv der Seitentür der Seitentüren
Dativ der Seitentür den Seitentüren
Akkusativ die Seitentür die Seitentüren

Worttrennung:

Sei·ten·tür, Plural: Sei·ten·tü·ren

Aussprache:

IPA: [ˈzaɪ̯tn̩ˌtyːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Seitentür (Info)

Bedeutungen:

[1] Architektur: an einer Seite von etwas befindliche Tür

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Seite und Tür sowie dem Fugenelement -n

Oberbegriffe:

[1] Tür

Beispiele:

[1] „Von der Seitentür neben der Sakristei näherte sich der Herr Pfarrer.“[1]
[1] „Sie trat in die westliche Seitentür und ließ ihm im Schutze der Dunkelheit heimlich durch Lenzbunt zuraunen, er möge im Weingenuße Maß halten und frühzeitiger heimgehn, da sie am Abende noch gern mit ihm plaudern möchte.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Seitentür
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Seitentür
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Seitentür
[1] Duden online „Seitentür
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSeitentür

Quellen:

  1. Angelika Stegemann: Kuscheln im Sessel. Geschichten und Märchen für kleine und große Leute. RAM-Verlag, Lüdenscheid 2015, ISBN 978-3-942303-14-9, Seite 32.
  2. Djin Ping Meh. Schlehenblüten in goldener Vase. Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1987 (übersetzt von Otto und Artur Kibat), ISBN 3-549-06673-2, Seite 365f. Chinesisches Original 1755. Weingenuße: so im Text gedruckt.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: einrüstet