Seeoffizier

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Seeoffizier (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Seeoffizier

die Seeoffiziere

Genitiv des Seeoffiziers

der Seeoffiziere

Dativ dem Seeoffizier

den Seeoffizieren

Akkusativ den Seeoffizier

die Seeoffiziere

[1] Ein Vizeadmiral der Kaiserlichen Marine mit seinem Stab aus Seeoffizieren, 1916

Worttrennung:

See·of·fi·zier, Plural: See·of·fi·zie·re

Aussprache:

IPA: [ˈzeːʔɔfiˌt͡siːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Seeoffizier (Info)

Bedeutungen:

[1] Militär: Offizier der Seestreitkräfte

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven See und Offizier

Synonyme:

[1] Marineoffizier

Gegenwörter:

[1] nach Teilstreitkraft: Carabinieri-Offizier, Heeresoffizier, Luftwaffenoffizier
[1] nach Dienstgrad: Bootsmann, Fähnrich zur See, Maat, Oberfähnrich zur See, Seekadett

Oberbegriffe:

[1] Offizier

Unterbegriffe:

[1] nach Verwendung: Decksoffizier, Flaggoffizier, Navigationsoffizier, Schiffseinsatzoffizier, Schiffstechnikoffizier, Schiffsversorgungsoffizier, US-Marineoffizier, Wachoffizier
[1] nach Dienstgrad: Admiral, Fregattenkapitän, Kapitänleutnant, Kapitän zur See, Korvettenkapitän, Leutnant zur See, Oberleutnant zur See, Stabskapitänleutnant

Beispiele:

[1] „Wenn er diese Fehler ablegt, dann dürfte er sich zum Seeoffizier eignen.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Seeoffizier
[1] canoo.net „Seeoffizier
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Seeoffizier
[1] Duden online „Seeoffizier

Quellen:

  1. Hugo Friedländer: Eine Bluttat in Essen vor dem Marinekriegsgericht, in:. Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ, 2001 [1910], S. 891