Seelenverwandter
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Seelenverwandter (Deutsch)
[Bearbeiten]| starke Deklination ohne Artikel | ||
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | Seelenverwandter | Seelenverwandte |
| Genitiv | Seelenverwandten | Seelenverwandter |
| Dativ | Seelenverwandtem | Seelenverwandten |
| Akkusativ | Seelenverwandten | Seelenverwandte |
| schwache Deklination mit bestimmtem Artikel | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | der Seelenverwandte | die Seelenverwandten |
| Genitiv | des Seelenverwandten | der Seelenverwandten |
| Dativ | dem Seelenverwandten | den Seelenverwandten |
| Akkusativ | den Seelenverwandten | die Seelenverwandten |
| gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …) | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | ein Seelenverwandter | keine Seelenverwandten |
| Genitiv | eines Seelenverwandten | keiner Seelenverwandten |
| Dativ | einem Seelenverwandten | keinen Seelenverwandten |
| Akkusativ | einen Seelenverwandten | keine Seelenverwandten |
Worttrennung:
- See·len·ver·wand·ter, Plural: See·len·ver·wand·te
Aussprache:
- IPA: [ˈzeːlənfɛɐ̯ˌvantɐ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Person, zu der man eine besonders starke Bindung hat, mit der man seelisch in vielen Bereichen übereinstimmt
Weibliche Wortformen:
Beispiele:
- [1] „Das waren die letzten Worte, die ihr Vater von seinem Seelenverwandten Yeok Dosan gehört hatte.“[1]
- [1] „Er sagte, es sei unvermeidlich gewesen, ein Wirbelwind habe sie erfasst, sie seien Seelenverwandte gewesen.“[2]
- [1] „Er fragt sich, ob sie beide Seelenverwandte sind.“[3]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Person, zu der man eine besonders starke Bindung hat
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Seelenverwandter“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Seelenverwandter“
Quellen:
- ↑ Kim Young-ha: Im Reich der Lichter. Heyne, München 2008, ISBN 978-3-453-40544-8, Seite 323.
- ↑ Deon Meyer: Sieben Tage. Aufbau, Berlin 2012, ISBN 978-3-352-00838-2, Seite 492.
- ↑ Paul Cleave: Der 5-Minuten-Killer. Heyne, München 2015, ISBN 978-3-453-41847-9, Seite 391.