Ruderboot

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Ruderboot (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Ruderboot

die Ruderboote

Genitiv des Ruderbootes
des Ruderboots

der Ruderboote

Dativ dem Ruderboot
dem Ruderboote

den Ruderbooten

Akkusativ das Ruderboot

die Ruderboote

[1] Ruderboot

Worttrennung:

Ru·der·boot, Plural: Ru·der·boo·te

Aussprache:

IPA: [ˈʁuːdɐˌboːt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Ruderboot (Info)

Bedeutungen:

[1] ein schmales Boot, das mit Rudern, Riemen oder Skulls fortbewegt und gesteuert wird

Unterbegriffe:

[1] Gigboot, Rennboot, Skiff

Beispiele:

[1] Die Schwestern fuhren mit dem Ruderboot auf den See hinaus.
[1] Er vermietet Ruderboote an Touristen.
[1] „Auf jeden Fall trafen die Invasoren, die in langen Ruderbooten aus Eiche kamen, auf eine Hochkultur im Niedergang.“[1]
[1] „Papa ist auf einem Hof am Wasser aufgewachsen, wo es viele Ruderboote gibt.“[2]
[1] „Ich wurde mit einem kleinen Ruderboot von der Müggenburger Bodden-Brücke zum Kirr übergesetzt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Ruderboot
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Ruderboot
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ruderboot
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRuderboot
[1] The Free Dictionary „Ruderboot
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Ruderboot
[*] canoonet „Ruderboot
[1] Duden online „Ruderboot

Quellen:

  1. Christoph Gunkel: Stammbaum bis Wotan. In: Norbert F. Pötzl, Johannes Saltzwedel (Herausgeber): Die Germanen. Geschichte und Mythos. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-04616-1, Seite 215-219, Zitat Seite 216.
  2. Hanns-Josef Ortheil: Die Berlinreise. Roman eines Nachgeborenen. Luchterhand, München 2014, ISBN 978-3-630-87430-2, Seite 110.
  3. Cornelia Schmalz-Jacobsen: Russensommer. Meine Erinnerungen an die Befreiung vom NS-Regime. C. Bertelsmann, München 2016, ISBN 978-3-570-10311-1, Seite 46.