Rheinländerin

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Rheinländerin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Rheinländerin

die Rheinländerinnen

Genitiv der Rheinländerin

der Rheinländerinnen

Dativ der Rheinländerin

den Rheinländerinnen

Akkusativ die Rheinländerin

die Rheinländerinnen

Worttrennung:
Rhein·län·de·rin, Plural: Rhein·län·de·rin·nen

Aussprache:
IPA: [ˈʁaɪ̯nˌlɛndəʁɪn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Rheinländerin (Info)

Bedeutungen:
[1] Bewohnerin des Rheinlandes; weibliche Person, die aus dem Rheinland stammt

Herkunft:
Ableitung (speziell Motion, Movierung) von Rheinländer mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in

Männliche Wortformen:
[1] Rheinländer

Oberbegriffe:
[1] Nordrhein-Westfälin, Deutsche, Europäerin

Unterbegriffe:
[1] Bonnerin, Düsseldorferin, Koblenzerin, Kölnerin, Mainzerin und viele andere

Beispiele:
[1] „So wie Siegmund A. Wolf nahezu die Hälfte der über 6000 Belege seines berühmten „Wörterbuch des Rotwelschen“ auf das Jiddische zurückführen möchte, so ist die Gleichsetzung von Viehhändlersprache und Judendeutsch zumindest bei den älteren Rheinländern und Rheinländerinnen weit verbreitet.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rheinländerin
[*] canoonet „Rheinländerin
[1] Duden online „Rheinländerin

Quellen:

  1. Monika Grübel, Peter Honnen: Einleitung. In: Monika Grübel, Peter Honnen (Herausgeber): Jiddisch im Rheinland. Klartext, Essen 2013, ISBN 978-3-8375-0886-4, Seite 9-13, Zitat Seite 12.