Religionsgeschichte

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Religionsgeschichte (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Religionsgeschichte

die Religionsgeschichten

Genitiv der Religionsgeschichte

der Religionsgeschichten

Dativ der Religionsgeschichte

den Religionsgeschichten

Akkusativ die Religionsgeschichte

die Religionsgeschichten

Worttrennung:

Re·li·gi·ons·ge·schich·te, Plural: Re·li·gi·ons·ge·schich·ten

Aussprache:

IPA: [ʁeliˈɡi̯oːnsɡəˌʃɪçtə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Wissenschaft von der Geschichte der Religionen
[2] Wissenschaftliches Werk, das die Geschichte der Religionen thematisiert

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Religion und Geschichte sowie dem Fugenelement -s

Beispiele:

[1] „Aber nicht nur die Christen standen auf Fett. Wenn Sie in der Religionsgeschichte weiter zurückgehen, etwa in die frühe biblische Phase, stoßen Sie auf äußerst interessante Sachen. Lesen Sie die Geschichten über den biblischen König Salomo, einen berühmten Frauenheld mit gut 1.000 Liebhaberinnen, und Sie werden sehen, dass keine dieser Frauen dünn war.“[1]
[2] „Hubert Canciks einschlägige Aufsätze liegen jetzt in zwei Bänden vor, die die programmatischen Titel «Römische Religion im Kontext» und «Religionsgeschichten» tragen.“[2]

Wortbildungen:

[1] religionsgeschichtlich

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Religionsgeschichte
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Religionsgeschichte
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Religionsgeschichte
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalReligionsgeschichte
[1] The Free Dictionary „Religionsgeschichte
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Religionsgeschichte
[*] canoonet „Religionsgeschichte
[1, 2] Duden online „Religionsgeschichte

Quellen:

  1. Die Zeit, 02.05.2014; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Religionsgeschichte
  2. Stefan Rebenich: Kulte, Mythen, Theologien. In: NZZOnline. 29. Oktober 2008, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 10. April 2016).