Regierungswechsel

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Regierungswechsel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Regierungswechsel

die Regierungswechsel

Genitiv des Regierungswechsels

der Regierungswechsel

Dativ dem Regierungswechsel

den Regierungswechseln

Akkusativ den Regierungswechsel

die Regierungswechsel

Worttrennung:

Re·gie·rungs·wech·sel, Plural: Re·gie·rungs·wech·sel

Aussprache:

IPA: [ʁeˈɡiːʁʊŋsˌvɛksl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Regierungswechsel (Info)

Bedeutungen:

[1] Neubesetzung der Regierung

Herkunft:

Determinativkompositum aus Regierung, Fugenelement -s und Wechsel

Beispiele:

[1] „Mit dem Regierungswechsel regte sich neue Hoffnung in Jericho, und die setzte sich in sparsame Aktivität um.“[1]
[1] „In dieser Zeit fanden zwei weitere Regierungswechsel statt, nicht infolge von Neuwahlen, sondern durch Koalitionswechsel.“[2]
[1] „Während Italien seit 1946 sage und schreibe 62 Regierungswechsel durchlitt, erfreute sich Deutschland einer großen politischen Stabilität.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Regierungswechsel
[*] canoonet „Regierungswechsel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRegierungswechsel
[1] The Free Dictionary „Regierungswechsel
[1] Duden online „Regierungswechsel

Quellen:

  1. Angelika Schrobsdorff: Jericho. Eine Liebesgeschichte. Dritte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1998, ISBN 3-423-12317-6, Seite 89.
  2. Frederick Taylor: Inflation. Der Untergang des Geldes in der Weimarer Republik und die Geburt eines deutschen Traumas. 1. Auflage. Siedler Verlag, München 2013, ISBN 9783827500113, Seite 167
  3. René Pfister: Melting Pot der Demokratie. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 1, 2016, Seite 8 Zitat: Seite 8.