Realitätsnähe

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Realitätsnähe (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Realitätsnähe
Genitiv der Realitätsnähe
Dativ der Realitätsnähe
Akkusativ die Realitätsnähe

Worttrennung:

Re·a·li·täts·nä·he, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ʁealiˈtɛːt͡sˌnɛːə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Realitätsnähe (Info)

Bedeutungen:

[1] korrekte Aufnahme, Wahrnehmung oder Beschreibung der Wirklichkeit (unter Berücksichtigung unrealistischer Gedanken, Träume und Wünsche)

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Realität und Nähe sowie dem Fugenelement -s

Gegenwörter:

[1] Realitätsferne

Beispiele:

[1] Der neue Simulator ermöglicht eine größere Realitätsnähe der Ausbildung.
[1] „Die Ungenauigkeit führt dazu, dass mir die Realitätsnähe dieses Vorhabens nicht klar ist.“[1]
[1] „Realitätsnähe meint dabei, dass die künstlich erzeugten Fehler realen Programmierfehlern nahe kommen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRealitätsnähe
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Realitätsnähe
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Realitätsnähe
[1] Duden online „Realitätsnähe

Quellen:

  1. Alexander Bazhin: Berufliche Veränderungen erfolgreich gestalten. Schäffer-Poeschel, 2020, ISBN 978-3-7910-4716-4, Seite 154 (Zitiert nach Google Books)
  2. Lea Kristin Gerling: Integration eines Mutationstestwerkzeugs in einen Continous-Integration-Prozess. GRIN Verlag, 2016, ISBN 978-3-668-25337-7, Seite 4 (Zitiert nach Google Books)