Psychohygiene

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Psychohygiene (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Psychohygiene

Genitiv der Psychohygiene

Dativ der Psychohygiene

Akkusativ die Psychohygiene

Worttrennung:

Psy·cho·hy·gi·e·ne, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌpsyçohyˈɡi̯eːnə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Psychotherapie: Maßnahmen zum Schutz und der Verbesserung der eigenen psychischen Gesundheit

Herkunft:

Determinativkompositum des gebundenen Lexems Psycho- mit dem Substantiv Hygiene

Sinnverwandte Wörter:

[1] Resilienz

Oberbegriffe:

[1] Salutogenese

Beispiele:

[1] „Maßnahmen für die „Psychohygiene“, so heißt es im Psychologenjargon, wenn man etwas dafür tut, damit das eigene seelische Gleichgewicht erhalten bleibt.“[1]
[1] „Wer jedoch gerade im Büro anfängt, wilde Konversationen mit sich selbst zu führen, der kann mit schiefen Blicken der Kollegen rechnen. Das ist auch für Dirk Schippel nicht ungewöhnlich: »Das wirkt ein bisschen komisch oder vielleicht auch ganz stark komisch, aber letztendlich ist das eine Form der Psychohygiene, die uns extrem gut tut. Also wäre eher die Frage, ob wir nicht eine Kultur schaffen müssen, eine Unternehmenskultur, wo Menschen auch so mit sich sprechen können. Selbstgespräche tun uns richtig gut.«“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Psychohygiene
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Psychohygiene
[*] canoo.net „Psychohygiene
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Psychohygiene
[1] Duden online „Psychohygiene

Quellen:

  1. Carla Baum: Frau Aygar hört zu. In: Welt Online. 29. März 2016, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 13. September 2016).
  2. Selbstgespräche: Sind wir etwa alle verrückt?. In: NDR.de. 2. Februar 2016, abgerufen am 13. September 2016.