Privatdozent

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Privatdozent (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Privatdozent die Privatdozenten
Genitiv des Privatdozenten der Privatdozenten
Dativ dem Privatdozenten den Privatdozenten
Akkusativ den Privatdozenten die Privatdozenten

Worttrennung:

Pri·vat·do·zent, Plural: Pri·vat·do·zen·ten

Aussprache:

IPA: [pʁiˈvaːtdoˌt͡sɛnt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Privatdozent (Info)

Bedeutungen:

[1] habilitierte Lehrperson ohne Professur an einer wissenschaftlichen Hochschule[1]

Abkürzungen:

[1] PD, Priv.-Doz.

Herkunft:

Determinativkompositum aus privat und Dozent

Gegenwörter:

[1] Professor

Weibliche Wortformen:

[1] Privatdozentin

Oberbegriffe:

[1] Dozent, Hochschullehrer, Lehrperson

Beispiele:

[1] „Er wurde Privatdozent an der theologischen Fakultät der Universität.“[2]
[1] „Als sie mit ihrer gedrosselt patriotischen, gemäßigt staatstragenden kleinen Rede zu Ende war, gab sie das Wort ab an einen Privatdozenten der Südostasienwissenschaften, in dessen Sprechstunde kürzlich ein Standesbeamter mit einm Faible für die vietnamesische Schrift vorstellig geworden war.“[3]
[1] „Auf Wunsch ihres Verlobten Marc hat dessen Freund Percy, Privatdozent für Linguistik am selben Seminar, ihr eine Stelle in der Abteilung Neuere Deutsche Literatur vermittelt.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Privatdozent
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Privatdozent
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Privatdozent
[1] The Free Dictionary „Privatdozent
[1] Duden online „Privatdozent
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPrivatdozent
[1] wissen.de – Wörterbuch „Privatdozent
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Privatdozent“ auf wissen.de
[*] wissen.de – Lexikon „Privatdozent
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Privatdozent

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Privatdozent“ (Stabilversion)
  2. Ulrich Meyer-Doerpinghaus: Am Zauberfluss. Szenen aus der rheinischen Romantik. zu Klampen, Springe 2015, ISBN 978-3-86674-514-8, Zitat Seite 179.
  3. Karin Kalisa: Sungs Laden. Roman. Droemer, München 2017, ISBN 978-3-426-30566-9, Seite 229.
  4. Hansi Sondermann: Hexentotentanz und andere Kriminalgeschichten. Anthologie. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2019, ISBN 978-3-86944-199-3, Seite 119.