Podolsk

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Podolsk (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, Toponym[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (das) Podolsk
Genitiv (des Podolsk)
(des Podolsks)

Podolsks
Dativ (dem) Podolsk
Akkusativ (das) Podolsk
[1] Flagge Podolsks

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Podolsk“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.

Worttrennung:

Po·dolsk, kein Plural

Aussprache:

IPA: [], russisch: [paˈdɔljsk][1]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] am Fluss Pachra gelegene Stadt im Westen Russlands

Oberbegriffe:

[1] Stadt

Beispiele:

[1] „[…] Von 1991 bis 1992 stahl ein Mitarbeiter im Forschungsinstitut von Podolsk bei Moskau systematisch zu 45 Prozent angereichertes Uran 235. […]“[2]
[1] [19. März 1944:] „Sowjetische Truppen besetzen an der Ostfront die Städte Mogiljow und Podolsk, überschreiten den Dnjestr und dringen in Bessarabien ein.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Podolsk
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPodolsk
[1] wissen.de – Lexikon „Podolsk
[1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Podolsk“ (Wörterbuchnetz), „Podolsk“ (Zeno.org)

Quellen:

  1. Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Seite 691, Stichwort „Podolsk“.
  2. Christian Schmidt-Häuer: Isotope aus dem Einmachglas. In: DIE ZEIT. Nummer 31/1994, 29. Juli 1994, ISSN 0044-2070 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 18. Juni 2019).
  3. wissen.de – Kalender „Was war am 19. Mrz. 1944?“.