Pinöpel

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Pinöpel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Pinöpel

die Pinöpel

Genitiv des Pinöpels

der Pinöpel

Dativ dem Pinöpel

den Pinöpeln

Akkusativ den Pinöpel

die Pinöpel

Nebenformen:

Pinöckel

Worttrennung:

Pi·nö·pel, Plural: Pi·nö·pel

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Pinöpel (Info)

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich, landschaftlich: unbestimmte, kleine Sache, oft als Fortsatz eines anderen Gegenstands

Synonyme:

[1] Dingsbums, Nippel, Nupsi

Beispiele:

[1] Steck das Ding auf den Pinöpel!
[1] „Wie bei den Konzernkumpels des neuen Octavia gibt es auch hier einen Mini-Wählhebel auf dem Mitteltunnel, von mir poetisch Pinöpel getauft.“[1]
[1] Pinöpel [2]
[1] „Denn auf der Seite ‚Hamburg für Anfänger‘ wird Neubürgern erklärt, dass der Pinöpel ein Gegenstand ist, bei dem man nicht auf Anhieb sagen kann, um was es sich dabei eigentlich handelt.“[3]
[1] „Tja, es gibt diesen tollen Pinöpel, den man drücken kann und das Benzin läuft, während man das Portemonnaie aus dem Auto hangelt oder andere Dinge erledigt.“[4]
[1] „Sybian ist so ein Masturbationshocker. Ein halbrundes Ding, wo auf der Oberseite ein Pinöpel ist, wo man verschiedene Aufsätze drauf tun kann.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Quellen:

  1. Roland Hildebrandt: Skoda Octavia Combi 2020) im Test. In: Motor1.com. 9. April 2020, abgerufen am 6. Juli 2020.
  2. WIZO: Punk gibt's nicht umsonst! (Teil III). 2014.
  3. Patricia Brandt: Pinökel, Pinöpel, Pinöpsel?. In: Weser Kurier. 18. Juni 2017, abgerufen am 6. Juli 2020.
  4. Micki Frickson: Mama hoch zwei. BookRix, München 2016, ISBN 9783739645858.
  5. Ribana Schmidt: Feministische und ethische Pornografie. Tectum, Baden-Baden 2019, ISBN 9783828872431, Seite 115.