Pfriem

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Pfriem (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Pfriem

die Pfrieme

Genitiv des Pfriemes
des Pfriems

der Pfrieme

Dativ dem Pfriem

den Pfriemen

Akkusativ den Pfriem

die Pfrieme

[1] verschiedene Pfrieme eines Schuhmachers

Nebenformen:
Pfrieme, Pfriemen

Worttrennung:
Pfriem, Plural: Pfrie·me

Aussprache:
IPA: [p͡fʁiːm]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Pfriem (Info)
Reime: -iːm

Bedeutungen:
[1] Werkzeug zum Stechen von Löchern, Spitzbohrer, Stichel

Herkunft:
mittelhochdeutsch „pfriem(e)“, belegt seit dem 13. Jahrhundert[1]

Synonyme:
[1] Ahle

Oberbegriffe:
[1] Werkzeug

Beispiele:
[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Pfriem
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Pfriem
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pfriem
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonPfriem
[1] Duden online „Pfriem
[1] Duden: Deutsches Universalwörterbuch. 7. Auflage. Dudenverlag, Mannheim, Zürich 2011, S. 1334.
[*] canoonet „Pfriem

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Pfriem(en)“, Seite 697.