Pfühl

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Pfühl (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, n[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2

Plural

Nominativ der Pfühl das Pfühl

die Pfühle

Genitiv des Pfühls des Pfühls

der Pfühle

Dativ dem Pfühl dem Pfühl

den Pfühlen

Akkusativ den Pfühl das Pfühl

die Pfühle

Worttrennung:
Pfühl, Plural: Pfüh·le

Aussprache:
IPA: [p͡fyːl]
Hörbeispiele:
Reime: -yːl

Bedeutungen:
[1] veraltet, dichterisch: großes, weiches Kissen

Beispiele:
[1] „[…] in die Kissen und die Pfühle, denn man liegt nicht gerne kühle.“[1]
[1] „O gib, vom weichen Pfühle, träumend ein halb Gehör[…]“[2]
[1] „Ich mache zum Pfühl die Gräser und Blüten.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pfühl
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonPfühl
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Pfühl
[1] Gunter Bergmann: Kleines sächsisches Wörterbuch. Reclam, 2009, ISBN 978-3-15-021520-3, Seite 113

Quellen:

  1. Wilhelm Busch, Max und Moritz. Erster Streich.
  2. Johann Wolfgang Goethe, "Nachtgesang"
  3. Engelbert Humperdinck: Die Königskinder. Libretto di Engelbert Humperdinck dal dramma omonimo di Ernst Rosmer. Seite 9, abgerufen am 9. November 2017 (pdf).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: fühle, Pfuhl