Parteiprogramm

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Parteiprogramm (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Parteiprogramm die Parteiprogramme
Genitiv des Parteiprogramms der Parteiprogramme
Dativ dem Parteiprogramm den Parteiprogrammen
Akkusativ das Parteiprogramm die Parteiprogramme

Worttrennung:

Par·tei·pro·gramm, Plural: Par·tei·pro·gram·me

Aussprache:

IPA: [paʁˈtaɪ̯pʁoˌɡʁam]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Parteiprogramm (Info), Lautsprecherbild Parteiprogramm (Info)
Reime: -aɪ̯pʁoɡʁam

Bedeutungen:

[1] Papier, in dem eine politische Partei ihre grundsätzlichen Positionen und Ziele darlegt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Partei und Programm

Oberbegriffe:

[1] Programm

Beispiele:

[1] Der Piratenpartei wurde oft vorgehalten, sie hätte noch kein vernünftiges Parteiprogramm.
[1] „Wahlkämpfe werden mit den Images von Spitzenpolitikern statt mit Parteiprogrammen geführt, Parteitage sollen Fernsehbilder liefern statt programmatische Diskussionen ermöglichen.“[1]
[1] „Erst 1905 wurde die Forderung nach einer nationalen und kulturellen Autonomie in aller Form in das Parteiprogramm aufgenommen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Parteiprogramm
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parteiprogramm
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Parteiprogramm
[1] The Free Dictionary „Parteiprogramm
[1] Duden online „Parteiprogramm
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalParteiprogramm

Quellen:

  1. Helmar Schöne: Deutschland auf dem Weg zur Postdemokratie. In: Politikum. Analysen, Kontroversen, Bildung. Nummer 4/2015, ISSN 2364-4737, Seite 13
  2. Marion Aptroot, Roland Gruschka: Jiddisch. Geschichte und Kultur einer Weltsprache. Originalausgabe, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-52791-3, Seite 126.