Parapsychologie

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Parapsychologie (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Parapsychologie
Genitiv der Parapsychologie
Dativ der Parapsychologie
Akkusativ die Parapsychologie

Worttrennung:

Pa·ra·psy·cho·lo·gie, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈpaːʀapsyçoloˌɡiː]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Wissenschaft, die versucht, okkulte Vorgänge und übersinnliche Fähigkeiten des Menschen zu erforschen

Herkunft:

Ableitung von Psychologie mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) para-

Beispiele:

[1] „Er verglich den Spott, der die Pioniere der Parapsychologie traf, mit dem Hohngelächter, das in der Geschichte der Wissenschaften immer dann erscholl, wenn ein Ketzer zu neuen Ufern vorzustoßen versuchte.“[1]
[1] „In den Jahrzehnten, die mittlerweile vergangen sind, hat die Parapsychologie innerhalb der akademischen Forschung an Boden gewonnen.“[2]
[1] „An dieser Einstellung lag es, dass die Parapsychologie nicht die Anerkennung fand, die sie verdient hatte, und sie war auch der Grund dafür, dass die Beschäftigung mit den Unterirdischen eher etwas mit Schauerromanen als mit Wissenschaft zu tun hatte.“[3]

Wortbildungen:

parapsychologisch

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Parapsychologie
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parapsychologie
[*] canoo.net „Parapsychologie
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonParapsychologie
[1] The Free Dictionary „Parapsychologie
[1] Duden online „Parapsychologie

Quellen:

  1. Arthur Koestler: Die Herren Call-Girls. Ein satirischer Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-596-28168-7, Seite 149. Copyright des englischen Originals 1971.
  2. Hans Bender: Parapsychologie. Ihre Ergebnisse und Probleme. 3. Auflage. Schünemanns Universitätsverlag, Bremen 1972, ISBN 3-7961-1559-4, Seite 9.
  3. Jóanes Nielsen: Die Erinnerungen. Roman. btb Verlag, München 2016, ISBN 978-3-442-75433-5, Seite 380. Original in Färöisch 2011, Übersetzung der dänischen Ausgabe von 2012.