Parallelwelt

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Parallelwelt (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Parallelwelt

die Parallelwelten

Genitiv der Parallelwelt

der Parallelwelten

Dativ der Parallelwelt

den Parallelwelten

Akkusativ die Parallelwelt

die Parallelwelten

Worttrennung:

Pa·r·al·lel·welt, Plural: Pa·r·al·lel·wel·ten

Aussprache:

IPA: [paʁaˈleːlˌvɛlt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Parallelwelt (Info)

Bedeutungen:

[1] Vorhandensein gesellschaftlicher Gruppen, die fast keine sozialen Beziehungen miteinander pflegen

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Adjektiv parallel und dem Substantiv Welt

Beispiele:

[1] „Da gibt es keine Parallelwelten, sondern nur eine Gesellschaft.“[1]
[1] „Die Idee einer computererzeugten Parallelwelt reicht weit zurück in die Geschichte der Popkultur.“[2]
[1] „Aber die Welt […] setzt sich aus - horribile dictu - lauter extrem unterschiedlichen Parallelwelten zusammen.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Parallelwelt
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parallelwelt
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalParallelwelt
[1] Duden online „Parallelwelt

Quellen:

  1. Alice Bota, Khuê Pham, Özlem Topçu: Wir neuen Deutschen. Wer wir sind, was wir wollen. Rowohlt Verlag, Reinbek 2012, ISBN 978-3-498-00673-0, Seite 18.
  2. Ann-Kathrin Nezik: Völlig von Sinnen. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 1, 2016, Seite 64-66, Zitat: Seite 65.
  3. Jürgen Wertheimer: Warum wir Integration auf Zeit brauchen. In: sueddeutsche.de. 16. August 2016, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 20. August 2016).