Mundpropaganda

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Mundpropaganda (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Mundpropaganda
Genitiv der Mundpropaganda
Dativ der Mundpropaganda
Akkusativ die Mundpropaganda

Worttrennung:

Mund·pro·pa·gan·da, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈmʊntpʀopaˌɡanda]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Mundpropaganda (Info)

Bedeutungen:

[1] Weitergabe von Empfehlungen zu bestimmten Produkten oder Ähnlichem von Person zu Person

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Mund und Propaganda

Synonyme:

[1] Mund-zu-Mund-Propaganda

Oberbegriffe:

[1] Werbung, Empfehlung

Beispiele:

[1] Die Mundpropaganda half bei der Vermarktung.
[1] „Die Einwohner von N waren bald der Meinung, dass ihre Sojapaste der von Pjöngjang in nichts nachstand, und diese Tatsache verbreitete sich durch Mundpropaganda in der ganzen Provinz.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Mundpropaganda
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mundpropaganda
[*] canoo.net „Mundpropaganda
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Mundpropaganda
[1] The Free Dictionary „Mundpropaganda
[1] Duden online „Mundpropaganda

Quellen:

  1. Bandi; mit einem Vorwort von Thomas Reichart und einem Nachwort von Do Hee-Yoon: Der rote Pilz. [3. Juli 1993]. In: Denunziation. Erzählungen aus Nordkorea. 4. Auflage. Piper Verlag, München 2017 (Originaltitel: 고발, übersetzt von Ki-Hyang Lee aus dem Koreanischen), ISBN 978-3-492-05822-3, Seite 182–183.