Maskenball

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Maskenball (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Maskenball die Maskenbälle
Genitiv des Maskenballs
des Maskenballes
der Maskenbälle
Dativ dem Maskenball
dem Maskenballe
den Maskenbällen
Akkusativ den Maskenball die Maskenbälle

Worttrennung:

Mas·ken·ball, Plural: Mas·ken·bäl·le

Aussprache:

IPA: [ˈmaskn̩ˌbal]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Maskenball (Info), Lautsprecherbild Maskenball (Info)

Bedeutungen:

[1] Tanz- und Festveranstaltung, auf der die Teilnehmer Masken tragen

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Maske und Ball sowie dem Fugenelement -n

Synonyme:

[1] Kostümball, österreichisch: Redoute
[1] veraltet: Maskerade

Oberbegriffe:

[1] Ball

Unterbegriffe:

[1] Kindermaskenball

Beispiele:

[1] Der Maskenball ist der Höhepunkt des alljährlichen Festes.
[1] „Als er eines Tages auf einen Maskenball gehen wollte, fragte er einen seiner Freunde, welche Maske er wählen solle, um nicht erkannt zu werden.“[1]
[1] „Er liebt die Kneipen, die Maskenbälle, die Redouten.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Maskenball
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Maskenball
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Maskenball
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Maskenball
[1] The Free Dictionary „Maskenball
[1] Duden online „Maskenball
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMaskenball

Quellen:

  1. Ludwig Hillenbrandt: Mit einer Träne im Knopfloch. Kleine Sittengeschichte des Witzes. Lichtenberg, München 1965, Seite 150.
  2. Gabrielle Wittkop-Ménardeau: E. T. A. Hoffmann in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1966, ISBN 3-499-50113-9, Seite 32.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Basketball