Marxismus
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Marxismus (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Marxismus | — |
| Genitiv | des Marxismus | — |
| Dativ | dem Marxismus | — |
| Akkusativ | den Marxismus | — |
Worttrennung:
- Mar·xis·mus, kein Plural
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] eine auf die Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels aufbauende Erkenntnis-, Geschichts-, Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie, wie sich darauf berufende oder daraus ableitende politische Praxis
Herkunft:
Synonyme:
- [1] Marxistische Theorie, Marxsche Theorie (oder Marx'sche Theorie)
Unterbegriffe:
- [1] Austromarxismus, Marxistische Philosophie, Marxistische Wirtschaftstheorie (Kapitalismusanalyse), Marxistische Imperialismustheorie, Marxistische Literaturtheorie, Ökonomischer Marxismus, Politischer Marxismus, Vulgärmarxismus
Beispiele:
- [1] Lenin war ein Anhänger des Marxismus.
- [1] „Die Sandinisten mit ihrer Mischung aus Nationalismus, Befreiungstheologie und Marxismus näherten sich zunehmend der kubanischen Position an.“[1]
- [1] „Die Erklärung des Generalsekretärs der Partei, wonach Stalin nicht mehr zu den KLassikern des Marxismus zähle, war zwar sehr erstaunlich und bedeutsam, verunsicherte jedoch die Mitglieder der Partei mehr, als dass es sie aufklärte.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Weltanschauung in der Nachfolge von Karl Marx
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- [1] Wikipedia-Artikel „Marxismus“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Marxismus“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Marxismus“
- [1] The Free Dictionary „Marxismus“
- [1] Duden online „Marxismus“
Quellen:
- ↑ Tim Weiner: CIA. Die ganze Geschichte. 6. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3596178650, Seite 501
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 340. 1. Auflage 2025.