Leuchtkraft

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Leuchtkraft (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Leuchtkraft die Leuchtkräfte
Genitiv der Leuchtkraft der Leuchtkräfte
Dativ der Leuchtkraft den Leuchtkräften
Akkusativ die Leuchtkraft die Leuchtkräfte

Worttrennung:

Leucht·kraft, Plural: Leucht·kräf·te

Aussprache:

IPA: [ˈlɔɪ̯çtˌkʁaft]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Leuchtkraft (Info)

Bedeutungen:

[1] Intensität der Farbe eines Gegenstands
[2] Stärke des ausgestrahlten Lichts

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs leuchten und dem Substantiv Kraft

Synonyme:

[1] Farbenpracht
[2] Lichtstärke

Beispiele:

[1] „Es war, als verliere ihr Federschmuck in der Gefangenschaft seine Leuchtkraft.“[1]
[2] Die Leuchtkraft von Beteigeuze nimmt zur Zeit ab.
[2] „Solche extremen Leuchtkräfte sind typisch für die sogenannten ultraleuchtstarken Infrarotgalaxien, die im Infrarotbereich hundert- bis tausendmal so hell leuchten wie unsere Milchstraße und die mehr als 90 Prozent ihrer Strahlungsleistung im Infrarotbereich abgeben.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[2] Wikipedia-Artikel „Leuchtkraft
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Leuchtkraft
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Leuchtkraft
[1, 2] The Free Dictionary „Leuchtkraft
[1, 2] Duden online „Leuchtkraft
[2] Andreas Müller: Lexikon der Astronomie. München 2007–2014 auf spektrum.de, „Leuchtkraft“ (dort auch der Plural „Leuchtkräfte“)
[?] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLeuchtkraft“ zzT. nicht erreichbar

Quellen:

  1. Anaïs Nin: Ein Spion im Haus der Liebe. Roman. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1983 (übersetzt von Rolf Hellmut Foerster), ISBN 3-423-10174-1, Seite 89. Englisches Original 1954.
  2. Hermann-Michael Hahn: Früher Kannibalismus im All. In: FAZ.net. 21. August 2007, abgerufen am 28. Januar 2020.