Leckmuschel

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Leckmuschel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Leckmuschel

die Leckmuscheln

Genitiv der Leckmuschel

der Leckmuscheln

Dativ der Leckmuschel

den Leckmuscheln

Akkusativ die Leckmuschel

die Leckmuscheln

[1] Vorder- und Rückansicht verschiedenfarbiger Leckmuscheln

Worttrennung:
Leck·mu·schel, Plural: Leck·mu·scheln

Aussprache:
IPA: [ˈlɛkˌmʊʃl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Leckmuschel (Info)

Bedeutungen:
[1] Süßigkeit, bei der eine Muschel aus Kunststoff mit einer farbigen Bonbonmasse gefüllt wird

Herkunft:
Determinativkompositum des Verbs lecken und des Substantivs Muschel

Synonyme:
[1] Schleckmuschel

Oberbegriffe:
[1] Süßware

Beispiele:
[1] „Am Ende seines zweistündigen Programms überreichte Steinke der 29-Jährigen ein 70er-Jahre-Paket mit Ahoi-Brause, Liebesperlen und Leckmuschel.[1]
[1] „Nur die Leckmuscheln, die seien toll gewesen, sagte er – um dann in diesem Zusammenhang ins leicht frivole abzugleiten.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Leckmuschel

Quellen:

  1. Heike Karsten: 70er-Jahre-Paket für die treuen Fans. In: RP Online. 24. April 2017, abgerufen am 3. Juni 2017.
  2. Michael Kunz: Wortgewandte Beiläufigkeiten mit Torsten Sträter. In: Der Westen. 18. Januar 2015, abgerufen am 3. Juni 2017.