Landgang

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Landgang (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Landgang

die Landgänge

Genitiv des Landganges
des Landgangs

der Landgänge

Dativ dem Landgang
dem Landgange

den Landgängen

Akkusativ den Landgang

die Landgänge

Worttrennung:

Land·gang, Plural: Land·gän·ge

Aussprache:

IPA: [ˈlantˌɡaŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Landgang (Info)
Reime: -antɡaŋ

Bedeutungen:

[1] Verlassen des Schiffs während der arbeitsfreien Zeit

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Land und Gang

Oberbegriffe:

[1] Gang

Beispiele:

[1] „Ambly und mir war es halbwegs schon zur Gewohnheit geworden, nach Einbruch der Dunkelheit einen kurzen Landgang anzutreten.“[1]
[1] „Es gab keine Toilette an Bord, und an einen Landgang war nicht zu denken.“[2]
[1] „Bis auf die Wachen in der Maschine und an Deck war für die Besatzung Landgang angesagt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Landgang
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Landgang
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Landgang
[1] The Free Dictionary „Landgang
[1] Duden online „Landgang
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLandgang

Quellen:

  1. Claus D. Wagner: An der Kette in Puerto Limon. Das dramatische Schicksal einer deutschen Schiffsbesatzung. Kabel, Hamburg 1996, ISBN 3-8225-0361-4, Seite 28
  2. Michael Obert: Regenzauber. Auf dem Niger ins Innere Afrikas. 5. Auflage. Malik National Geographic, München 2010, ISBN 978-3-89405-249-2, Seite 183.
  3. Wilfied Seitz: In den Tiefen der Schönheit. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 143–147, Zitat Seite 145.