Löschcontainer

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Löschcontainer (Deutsch)[Bearbeiten]

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Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Löschcontainer

die Löschcontainer

Genitiv des Löschcontainers

der Löschcontainer

Dativ dem Löschcontainer

den Löschcontainern

Akkusativ den Löschcontainer

die Löschcontainer

Worttrennung:

Lösch·con·tai·ner, Plural: Lösch·con·tai·ner

Aussprache:

IPA: [ˈlœʃkɔnˌteːnɐ], [ˈlœʃkɔnˌtɛɪ̯nɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Behälter, der wichtige Geräte der Feuerwehr enthält
[2] transportable, große Konstruktion aus Metall zur Aufnahme von großen Mengen an Löschmittel
[3] transportable, große Konstruktion aus Metall, in der Gegenstände (wie Fahrzeuge) gesichert abbrennen oder gelöscht werden können

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs löschen und dem Substantiv Container

Oberbegriffe:

[3] Container

Beispiele:

[1] „So zeigen große Fahnen und besondere Hinweisschilder die Fluchtwege an, außerdem sind seit einigen Jahren an drei strategisch wichtigen Stellen Löschcontainer platziert, die den Hydrantenplan enthalten sowie technisches Gerät für die Wasserentnahme und auch kleine Löschgeräte für die allererste Brandbekämpfung.“[1]
[1] „Sie haben sich mit der Technik und Position der bereitstehenden Feuerlöscher vertrautgemacht, sie sind die mit den Verantwortlichen der Hockenheimer Feuerwehr die Wege auf der Rückseite des langen Boxengebäudes aufmerksam abgegangen und achteten darauf, dass Rettungswege nicht durch Mülltonnen oder abgestellte Gerätschaften verstellt sind sowie der Zugang zu den Löschcontainern frei ist.“[2]
[2] „Die Fahrzeuge kamen unter anderem aus Borchen, Bad Wünnenberg, Paderborn oder auch vom Flughafen, damit im Pendelverkehr der zentrale Löschcontainer der Kreisfeuerwehr mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Litern am Einsatzort laufend betankt werden konnte.“[3]
[2] „Neben dem Werfer sind auf dem Löschcontainer, von dem die 164 Mann starke Werksfeuerwehr zwei Stück hat, zwei je achtrohrige Schaumwerfer installiert.“[4]
[2] „7000 Liter Wasser und 1000 Liter Löschschaum befinden sich in dem Löschcontainer.[5]
[3] „Stalinski bezeichnete den sechs Meter langen und in der Grundausstattung rund 30.000 Euro teuren Löschcontainer als gute Hilfestellung für die Arbeit der Feuerwehr, wenn denn der Anteil an E-Fahrzeugen im Verkehr zunehme.“[6]
[3] „Im Löschcontainer wird das Elektroauto drei Tage unter Wasser gesetzt und von der Feuerwehr beaufsichtigt.“[7]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Löschcontainer
[1] Brand- und Explosionsschutz von A-Z. Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-322-80197-5, Seite 108, Stichwort „Löschcontainer“

Quellen:

  1. Das "A und O" für die Feuerwehr ist die Erreichbarkeit. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 19. Februar 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  2. Sie sorgen für die Sicherheit von Vettel und Co.. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 21. Juli 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  3. Es bleibt brandgefährlich. In: Westfalen-Blatt. 25. April 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  4. 24.000 Liter Wasser pro Minute lassen dem Feuer keine Chance. In: Welt Online. 21. Mai 2002, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 10. Oktober 2019).
  5. Ein neues Löschfahrzeug für fast alle Fälle. In: Schwarzwälder Bote. 6. Dezember 2013, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  6. Frederik Grabbe: Delmenhorster Firma präsentiert innovativen Lösch-Container. In: NOZ. 2. Februar 2017, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  7. Brennende E-Autos als große Gefahr. In: ORF. 21. Juni 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.