Lächerlichkeit

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Lächerlichkeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Lächerlichkeit die Lächerlichkeiten
Genitiv der Lächerlichkeit der Lächerlichkeiten
Dativ der Lächerlichkeit den Lächerlichkeiten
Akkusativ die Lächerlichkeit die Lächerlichkeiten

Worttrennung:

Lä·cher·lich·keit, Plural: Lä·cher·lich·kei·ten

Aussprache:

IPA: [ˈlɛçɐlɪçˌkaɪ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Lächerlichkeit (Info)

Bedeutungen:

[1] kein Plural: Eigenschaft, lächerlich zu sein
[2] etwas, das lächerlich ist; lächerliche Eigenschaften

Herkunft:

abgeleitet vom Adjektiv lächerlich mit dem Derivatem (Suffix) -keit

Beispiele:

[1] „Nichts tötet schneller als Lächerlichkeit.[1]
[1] „Die Lächerlichkeit der Situation entgeht Hoffmann nicht; keinerlei Lächerlichkeit ist ihm jemals entgangen, und im gleichen Sinn wie Sterne ist er ein wahrhafter Barde des Grotesken.“[2]
[2] »Ich will aber nicht, daß er an mir Lächerlichkeiten bemerkt.«[3]
[2] Wenn man Achilles mit seinen Lächerlichkeiten zeichnet […], dann darf man ihn auch körperlich nur halbstark machen.[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Lächerlichkeit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lächerlichkeit
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Lächerlichkeit
[1, 2] The Free Dictionary „Lächerlichkeit
[1, 2] Duden online „Lächerlichkeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLächerlichkeit

Quellen:

  1. Kurt Schwitters, Manifeste und kritische Prosa (1981)
  2. Gabrielle Wittkop-Ménardeau: E. T. A. Hoffmann in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1966, ISBN 3-499-50113-9, Seite 63.
  3. Max Becker, Narkotikum und Utopie: Musik-Konzepte in Empfindsamkeit und Romantik (1996)
  4. Nachlass, Heft 8, Seite 84, z. n. Musil-Forum: Studien zur Literatur der Klassischen Moderne (2004), Seite 253