Kriegsflotte

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Kriegsflotte (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Kriegsflotte die Kriegsflotten
Genitiv der Kriegsflotte der Kriegsflotten
Dativ der Kriegsflotte den Kriegsflotten
Akkusativ die Kriegsflotte die Kriegsflotten

Worttrennung:

Kriegs·flot·te, Plural: Kriegs·flot·ten

Aussprache:

IPA: [ˈkʁiːksˌflɔtə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Kriegsflotte (Info)

Bedeutungen:

[1] Flotte von Kriegsschiffen

Herkunft:

Determinativkompositum aus Krieg, Fugenelement -s und Flotte

Gegenwörter:

[1] Handelsflotte

Oberbegriffe:

[1] Flotte

Beispiele:

[1] „Im Hafen liegt eine Kriegsflotte vor Anker, und der Herrscher der Dänen empfängt hier erfolgreiche Wikinger, die mit Schätzen beladen von Kriegsfahrten zurückkehren.“[1]
[1] „Mitte Juni 1830 errreicht die französische Kriegsflotte die algerische Küste, sie transportiert ein Heer von 37000 Soldaten.“[2]
[1] „Je mehr U-Boote für die Kriegsflotte vom Stapel laufen und zum Einsatz gelangen, desto mehr Platz wird benötigt, und schon bald werden noch weitere Hotels und Landhäuser beschlagnahmt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Kriegsflotte
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegsflotte
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKriegsflotte
[1] The Free Dictionary „Kriegsflotte
[1] Duden online „Kriegsflotte

Quellen:

  1. Joachim Telgenbüscher: Haithabu. Metropole zwischen den Meeren. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 82-97, Zitat Seite 97.
  2. Georg Bönisch: Staatsgebiet zweiter Klasse. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer Heft 1, 2016, Seite 112-115, Zitat Seite 113.
  3. Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 36.