Krankenhaus

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Krankenhaus (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Krankenhaus

die Krankenhäuser

Genitiv des Krankenhauses

der Krankenhäuser

Dativ dem Krankenhaus
dem Krankenhause

den Krankenhäusern

Akkusativ das Krankenhaus

die Krankenhäuser

[1] Notaufnahme/Notfallstation/Rettungsstelle des Universitätsspitals Zürich;
Aufnahme von Benutzer Ikiwaner am 25. Oktober 2005

Worttrennung:

Kran·ken·haus, Plural: Kran·ken·häu·ser

Aussprache:

IPA: [ˈkʁaŋkn̩ˌhaʊ̯s], [ˈkʁaŋkŋ̩ˌhaʊ̯s]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Krankenhaus (Info), Lautsprecherbild Krankenhaus (Österreich) (Info)

Bedeutungen:

[1] größeres Gebäude oder Gebäudekomplex mit einer medizinischen Einrichtung, in dem Krankheiten, Leiden oder körperliche Schäden bei Menschen festgestellt und jene durch stationäre oder ambulante Behandlung geheilt oder gelindert sowie Geburtshilfe und Sterbebegleitung geleistet werden

Abkürzungen:

[1] KH, Kh., Krh., Krhs., Krkhs.

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des substantivierten Adjektivs (ein) Kranker, Fugenelement -en und dem Substantiv Haus

Synonyme:

[1] Hospital
[1] Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Schweiz, sonst veraltet oder landschaftlich: Spital
[1] veraltet: Charité, Siechenhaus

Oberbegriffe:

[1] Gebäude, Haus

Unterbegriffe:

  • Räume und Zimmer:
[1] Krankensaal, Krankenzimmer, Kreißsaal, Operationssaal (OP), Reanimationsraum, Schockraum, Schwesternzimmer, Wachzimmer
  • Stationen:
[1] Belegstation, Dialysestation, Entbindungsstation, Frauenstation, HNO-Station, Intensivstation, Isolierstation, Kinderstation, Pflegestation, Privatstation, Säuglingsstation, Schlaganfallstation, Notaufnahme, Notfallstation, Rettungsstelle, Unfallstation, Wachstation
  • Abteilungen:
[1] Ambulatorium, Ambulanz, Brustzentrum, Chirurgie, Endoskopie, Gynäkologie, Hämatologie, Infektionsabteilung, Kardiologie, Labor, Laboratorium, Neurologie, Pathologie, Proktologie, Prosektur, Radiologie, Onkologie, Urologie
  • Arten von Krankenhäuser:
[1] Akutkrankenhaus, Allgemeinkrankenhaus, Belegkrankenhaus, Fachkrankenhaus, Frauenkrankenhaus, Hilfskrankenhaus, Kinderkrankenhaus, Lehrkrankenhaus, Leprakrankenhaus/Leproserie/Leprosorium, Maladrerie, Nervenkrankenhaus, Notkrankenhaus, Notfallkrankenhaus, Privatkrankenhaus, Schwerpunktkrankenhaus, Spezialkrankenhaus, Unfallkrankenhaus, Unikrankenhaus, Universitätskrankenhaus
[1] Bezirkskrankenhaus, Bundeswehrkrankenhaus, Diakonissenkrankenhaus, Gefängniskrankenhaus, Gemeinschaftskrankenhaus, Großkrankenhaus, Hafenkrankenhaus, Haftkrankenhaus, Justizkrankenhaus, Justizvollzugskrankenhaus, Kiezkrankenhaus, Kreiskrankenhaus, Landeskrankenhaus, Lazarett, Marinekrankenhaus, Militärkrankenhaus, Polizeikrankenhaus, Provinzkrankenhaus, Regierungskrankenhaus, Regionalkrankenhaus, Seuchenkrankenhaus, Soldatenkrankenhaus, Staatskrankenhaus, Stadtkrankenhaus, Tropenkrankenhaus, Vollzugskrankenhaus, Zentralkrankenhaus
[1] Abtreibungsklinik, Akutklinik, Augenklinik, Bauchklinik, Diagnosezentrum, Dialysezentrum, Fachklinik, Forensik, Frauenklinik, Gebärklinik, Hautklinik, Herzklinik, Herzzentrum, HNO-Klinik, Hospiz, Kinderklinik, Klinik, Kopfklinik, Krebsklinik, Kurklinik, Lungenklinik, Nachtklinik, Nervenklinik, Poliklinik, Privatklinik, Psychiatrie, Rehabilitationsklinik/Rehaklinik/Reha, Schmerzklinik, Spezialklinik, Sterbeklinik, Suchtklinik, Tagesklinik, Thoraxklinik, Tierklinik, Unfallklinik, Uniklinik/Universitätsklinik, Zahnklinik
[1] Anstalt, Genesungsheim, Heilstätte, Sanatorium; amtssprachlich: Krankenanstalt; veraltend: Heilanstalt
  • Komplex:
[1] Klinikum
  • als Teil einer Anlage im muslimisch geprägten Kulturbereich:
[1] Maristan
  • Sonstiges:
[1] Diakonat, Rooming-in/Roomingin, Visite

Beispiele:

[1] „Er gehört ins Krankenhaus.[1]
[1] „Man wollte mich mit Wagen ins Hotel bringen, beziehungsweise ins Krankenhaus; aber ich hatte ja gar keine Magenschmerzen.“[2]
[1] „Von meinem vierzehnten bis zu meinem sechzehnten Jahre wohnte ich dem Sterben meines Vaters bei. Ich sah die Zehen seines rechten Fußes vom Brand schwarz werden und sah, wie er ins Krankenhaus geschafft wurde, wo man ihm das rechte Bein abnahm.“[3]
[1] „Als ich die Treppe des Instituts hinabstieg und die Türe des Gebäudes hinter mir schloß, dachte ich an dich: auch du bist in einem Kühlraum gelegen, in irgendeinem Krankenhaus, vermutlich in einem weißen Röckchen mit gefalteten Händen.“[4]
[1] „Im Krankenhaus angekommen, wurden wir schnellstens in die Notaufnahme gebracht, wo man uns eine Spritze gegen die Schmerzen gab.“[5]
[1] „Der Arzt, welcher eine Kranke mit einer bestimmten Art von Zuckungen unter anderen Kranken auf demselben Zimmer im Krankenhause hat, zeigt sich nicht erstaunt, wenn er eines Morgens erfährt, daß dieser besondere hysterische Anfall Nachahmung gefunden hat.“[6]
[1] „Wir haben erfahren, dass Malka in Stryj ist, im jüdischen Krankenhaus.[7]
[1] „Er entschuldigte sich bei Sutter dafür, daß die Tote ordnungshalber ins Krankenhaus überführt werden müsse.“[8]
[1] „Der Mann liegt jetzt im Krankenhaus mit Nasenbeinbruch, Jochbeinbruch, Unterkieferbruch und Schienenbeinfraktur.“[9]
[1] „Im Krankenhaus sollten wir uns im Erdgeschoß in ein Wartezimmer setzen.“[10]
[1] „Sie hatten einen Staat im Staat, Wohnviertel, Läden, Krankenhäuser, Kantinen, Jagdreviere, Urlaubsorte nur für sich.“[11]
[1] „Zwei Stunden später landete der Hubschrauber, der Leo ins Krankenhaus flog.“[12]
[1] „Er erlebte die 1940er-Jahre als eine Periode der ‚Sicherheit‘, der wirtschaftlichen ‚Erholung‘ und ‚Konsolidierung‘, in der die Juden von Bagdad ‚ihre volle kreative Dynamik wiedererlangt hatten‘. Sie bauten neue Häuser, Schulen und Krankenhäuser.[13]
[1] „Die Rettungswagen rasten schon zu den Krankenhäusern.[14]
[1] „Offenbar kann jedermann einfach in ein x-beliebiges Krankenhaus hineinlaufen und seine Arbeitskraft als Praktikant anbieten, gratis, versteht sich.“[15]
[1] „Beide Male musste ich ins Krankenhaus, bekam scheußliche Spritzen gegen Tetanus, Tollwut oder weiß der Teufel was für Krankheiten.“[16]
[1] „Und meist gelang es der Leitung auch, einen solchen Moribundus noch kurz vor dem Ende in ein städtisches Krankenhaus zu schmuggeln.“[17]
[1] „Eigentlich wollte seine Mutter im Krankenhaus in München entbinden, aber der Wagen hatte zu lange in der Kälte gestanden und sprang nicht an.“[18]
[1] „Rufu hat das Weihnachtsfest auf der geschlossenen psychiatrischen Station eines Berliner Krankenhauses verbracht und nach seiner Entlassung ein Medikament bekommen, an dem er, nach Richards Einschätzung, beinahe gestorben wäre, und nun stellt sich also heraus: Der Grund für dies alles war vielleicht nur das Loch in seinem Zahn.“[19]
[1] „Nach vier Tagen wurde meine Mutter aus dem Krankenhaus entlassen.“[20]
[1] „In Montreal kursiert eine Anekdote, nach der man im Notfall besser nicht die überlasteten Krankenhäuser anrufen soll, sondern lieber ein Taxi. Denn die Taxifahrer sind Ärzte aus dem Maghreb oder Schwarzafrika, deren Berufsabschluss nicht anerkannt wurde.“[21]
[1] „Eric Garner starb auf dem Weg ins Krankenhaus an Herzversagen.“[22]
[1] „Von den 16 000 Insassen des Internierungslagers erkrankten laut Stadtchronik mindestens 1900, viele wurden in Krankenhäuser eingeliefert.“[23]
[1] „Im Notarztwagen, der sie ins Krankenhaus brachte, zuckte sie, von Krämpfen geschüttelt.“[24]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] im Dativ: in einem/im Krankenhaus arbeiten, aufnehmen, behandeln, einliefern, liegen, sterben; (jemanden) aus einem, aus dem Krankenhaus entlassen, heimholen
[1] im Akkusativ: ein Krankenhaus bauen, errichten, stiften; ein Krankenhaus besuchen, verlassen; in ein, in das/ins Krankenhaus aufnehmen, bringen, einliefern, einweisen, gehen, schaffen, schicken
[1] mit Adjektiv: ein gutes, modernes, renommiertes, überbelegtes, überlastetes Krankenhaus; ein großes, kleines Krankenhaus; das benachbarte, hiesige, lokale, nahegelegene Krankenhaus; kommunales, örtliches, regionales, zentrales Krankenhaus; allgemeines, evangelisches, israelitisches, jüdisches, katholisches, kirchliches, konfessionelles, öffentliches, privates, staatliches, städtisches Krankenhaus; neues, klassenloses, spezialisiertes Krankenhaus

Wortbildungen:

[1] Adjektiv: krankenhausreif
[1] Substantive: Krankenhausabfall, Krankenhausabteilung, Krankenhausalltag, Krankenhausapotheke, Krankenhausarchiv, Krankenhausarzt, Krankenhausatmosphäre, Krankenhausaufenthalt,Krankenhausausgabe, Krankenhausausschuss, Krankenhausbau, Krankenhausbedarf, Krankenhausbehandlung, Krankenhausbereich, Krankenhausbesuch, Krankenhausbetreiber, Krankenhausbetrieb, Krankenhausbett, Krankenhausbibliothek, Krankenhausbrand, Krankenhausbudget, Krankenhausdezernent, Krankenhausdirektion, Krankenhausdirektor, Krankenhauseinrichtung, Krankenhauseinweisung, Krankenhausetat, Krankenhausfinanzierung, Krankenhausfinanzierungsgesetz, Krankenhausflur, Krankenhausgebäude, Krankenhausgeburt, Krankenhausgelände, Krankenhausgeruch, Krankenhausgesellschaft, Krankenhausgesetz, Krankenhaushilfe, Krankenhaushygiene, Krankenhausinfektion, Krankenhausinvestition, Krankenhauskapelle, Krankenhauskeim, Krankenhauskette, Krankenhauskomplex, Krankenhauskonferenz, Krankenhauskonzern, Krankenhauskörperschaft, Krankenhauskost, Krankenhauskosten, Krankenhauskreis, Krankenhausküche, Krankenhauslandschaft, Krankenhausleistung, Krankenhausleiter, Krankenhausleitung, Krankenhausmanagement, Krankenhausmauer, Krankenhausmitarbeiter, Krankenhausmüll, Krankenhausneubau, Krankenhausnotopfer, Krankenhauspatient, Krankenhauspersonal, Krankenhauspfarrer, Krankenhauspflege, Krankenhauspforte, Krankenhausplan, Krankenhausplanung, Krankenhausplatz, Krankenhauspolitik, Krankenhausrechnung, Krankenhausreform, Krankenhausrevision, Krankenhausschließung, Krankenhausschule, Krankenhausseelsorge, Krankenhausseelsorger, Krankenhaussektor, Krankenhausserie, Krankenhausskandal, Krankenhausspesen, Krankenhaussprecher, Krankenhausstandort, Krankenhausstation, Krankenhausstruktur, Krankenhaussystem, Krankenhaustag, Krankenhaustagegeld, Krankenhausträger, Krankenhaustrakt, Krankenhausversorgung, Krankenhausverwaltung, Krankenhauswäscherei, Krankenhauswesen, Krankenhauszimmer

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Krankenhaus
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Krankenhaus
[*] canoonet „Krankenhaus
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Krankenhaus
[1] The Free Dictionary „Krankenhaus
[1] Duden online „Krankenhaus
[1] wissen.de – Wörterbuch „Krankenhaus
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Krankenhaus
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKrankenhaus
[1] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »Krankenhaus«.
[1] Ulrich Ammon et al. (Herausgeber): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-016574-6, DNB 972128115, Stichwort »Krankenhaus«, Seite 437.

Quellen:

  1. Hermann Kant: Die Aula. Roman. Rütten & Loening, Berlin 1965, Seite 158.
  2. Max Frisch: Homo faber. Ein Bericht. 161.–180. Tausend [9. Auflage], Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1966, Seite 239 (Erstausgabe 1957).
  3. Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit. Ein Bericht. Unveränderte Neuausgabe, 1.–6. Tausend, Diogenes Verlag, Zürich 1971 (Diogenes-Taschenbuch ; 1), Seite 16 (Erstveröffentlichung in der Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1952).
  4. Dante Andrea Franzetti: Die Versammlung der Engel im Hotel Excelsior. Roman. Nagel & Kimche, Zürich/Frauenfels 1990, ISBN 3-312-00149-8, Seite 45 (Zitiert nach Google Books).
  5. Hans J. Massaquoi; mit einem Nachwort von Ralph Giordano: »Neger, Neger, Schornsteinfeger!« Meine Kindheit in Deutschland. Völlständige Taschenbuchausgabe, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur, ©1999 (Originaltitel: Destined to Witness, übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann aus dem Amerikanischen), ISBN 978-3-426-61854-7, Seite 429 (Lizenzausgabe mit Genehmigung des Scherz Verlages, Bern/München/Wien).
  6. Sigmund Freud: Ⅳ Die Traumentstellung. In: Alexander Mitscherlich, Angela Richards, James Strachey (Herausgeber): Sigmund Freud. Studienausgabe. Limitierte Sonderausgabe. Band Ⅱ: Die Traumdeutung (1900), Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-50360-4, Seite 165.
  7. Mirjam Pressler: Malka Mai. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel 2001, ISBN 978-3-407-80879-0, Seite 301.
  8. Adolf Muschg: Sutters Glück. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 3442), ISBN 3-518-39942-X, Seite 66.
  9. Beate Dölling: Hör auf zu trommeln, Herz. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel/Berlin 2003, ISBN 978-3-407-80909-4, Seite 223.
  10. Julia Franck: Lagerfeuer. Roman. 1. Auflage. DuMont Literatur und Kunst Verlag, Köln 2003, ISBN 978-3-8321-7851-2, Seite 159.
  11. Herta Müller: Der König verneigt sich und tötet. Carl Hanser Verlag, München/Wien 2003, ISBN 3-446-20353-2, Seite 167.
  12. Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. 1. Auflage. Carl Hanser Verlag, München/Wien 2006, ISBN 978-3-446-20762-2, Seite 265.
  13. Adam Shatz: Das babylonische Paradies. Die irakischen Juden: ein unbekanntes Kapitel aus dem 20. Jahrhundert. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 8852, 3. April 2009 (übersetzt von Niels Kadritzke aus dem Englischen), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 18. Oktober 2019).
  14. David Grossman: Eine Frau flieht vor einer Nachricht. Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2011 (Originaltitel: אשה בורחת מבשורה, übersetzt von Anne Birkenhauer aus dem Hebräischen), ISBN 978-3-596-18430-9, Seite 692.
  15. Beate Lakotta: Dr. med. Praktikant. In: DER SPIEGEL. Nummer 21, 23. Mai 2011, ISSN 0038-7452, Seite 124 (DER SPIEGEL Archiv-URL, abgerufen am 18. Oktober 2019).
  16. Rafik Schami: Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat und andere seltsame Geschichten. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011 (dtv ; 14003), ISBN 978-3-423-14003-3, Seite 51.
  17. Hans Fallada: Der Alpdruck. Roman. Aufbau Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-351-03578-5, Seite 139 (Erstveröffentlichung 1947).
  18. Ferdinand von Schirach: Tabu. Roman. 4. Auflage. Neuausgabe, btb Verlag, München 2017, ISBN 978-3-442-71498-8, Seite 13–14 (Erstausgabe im Piper Verlag, München 2013).
  19. Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen. Roman. 1. Auflage. Pinguin Verlag, [München] 2017, ISBN 978-3-328-10118-5, Seite 291 (Erstausgabe im Albrecht Knaus Verlag, München 2015).
  20. Trevor Noah: Farbenblind. 2. Auflage. Karl Blessing Verlag, München 2017 (Originaltitel: Born a Crime: Stories from a South African Childhood, übersetzt von Heike Schlatterer aus dem Englischen), ISBN 978-3-89667-590-3, Seite 327.
  21. Akram Belkaïd​: Mounir in Montreal. Frankofone Einwanderer sind erwünscht und doch ausgegrenzt. In: Le Monde diplomatique. Deutschsprachige Ausgabe. 9. März 2017 (übersetzt von Sabine Jainski aus dem Französischen), ISSN 0026-9395, Seite 19 (LMd Archiv-URL, abgerufen am 18. Oktober 2019).
  22. Carolin Emcke: Gegen den Hass. FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-596-29687-3, Seite 93 (Erstausgabe im S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2016).
  23. Max Czollek: Desintegriert Euch! 5. Auflage. Carl Hanser Verlag, München 2018, ISBN 978-3-446-26027-6, Seite 164.
  24. Leïla Slimani: Dann schlaf auch du. Roman. 1. Auflage. btb Verlag, München 2018 (Originaltitel: Chanson douce, übersetzt von Amelie Thoma aus dem Französischen), ISBN 978-3-442-71742-2, Seite 9 (Genehmigte Taschenbuchausgabe).
  25. Jeffrey Heath: Hassaniya Arabic (Mali) – English – French Dictionary. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2004 (Semitica viva ; Band 33, ISSN 0931-2811), ISBN 3-447-05012-8, Stichwort »kṭṛ, kṭooṛ«, Seite 119.
  26. 26,00 26,01 26,02 26,03 26,04 26,05 26,06 26,07 26,08 26,09 26,10 26,11 26,12 26,13 26,14 26,15 26,16 26,17 26,18 26,19 26,20 26,21 26,22 26,23 26,24 26,25 26,26 26,27 26,28 26,29 26,30 26,31 26,32 26,33 26,34 26,35 26,36 26,37 26,38 26,39 26,40 26,41 26,42 26,43 26,44 26,45 26,46 26,47 26,48 26,49 26,50 26,51 26,52 26,53 26,54 26,55 26,56 26,57 26,58 26,59 26,60 26,61 26,62 Peter Behnstedt, Manfred Woidich; mit Beiträgen von Mahasin Abu Mansur et al.: Wortatlas der arabischen Dialekte. Band Ⅱ: Materielle Kultur, Brill, Leiden 2012 (Handbuch der Orientalistik. Erste Abteilung, der Nahe und Mittlere Osten; Band 100/Ⅱ, ISSN 0169-9423), ISBN 978-90-04-22467-4, DNB 1048735125, Stichpunkt »186 Hospital«, Seite 18–19.
  27. 27,0 27,1 Nach Francisco Moscoso García: Diccionario español – árabe marroquí. Junta de Andalucía, Dirección General de Coordinación de Políticas Migratorias, Sevilla 2005, ISBN 84-689-2464-4, Stichwort »Hospital«, Seite 153.
  28. Nach Ernest T. Abdel-Massih: Advanced Maroccan Arabic. University of Michigan, Ann Arbor 1974, Stichwort »ṣbiṭaṛ (m)«, Seite 207 (Lexicon, Arabic–English) und Stichwort »hospital«, Seite 229 (Lexicon, English–Arabic).
  29. Nach Richard S. Harrell; compiled by Thomas Fox, Mohammed Abu-Talib, with the assistance of Ahmed Ben Thami, Allal Chreibi, Habiba Kanouni, Ernest Ligon, Mohammed Mekaoui (Herausgeber): A Dictionary of Moroccan Arabic. Moroccan–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1966, Stichwort »sbitaṛ«, Seite 144.
  30. Nach Harvey Sobleman, Richard S. Harrell; compilation by Thomas Fox, Alan McAninch, Allal Chreibi, Majid Soussane, Mohamed Neheiri (Herausgeber): A Dictionary of Moroccan Arabic. English–Moroccan. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1963, Stichwort »Hospital«, Seite 102.
  31. Nach Ernest T. Abdel-Massih: Advanced Maroccan Arabic. University of Michigan, Ann Arbor 1974, Stichwort »mɪstšfa (f)«, Seite 79.
  32. Nach Ebenda, Stichwort »mstšfa (f)«, Seite 202 (Lexicon, Arabic–English) und Stichwort »hospital«, Seite 229 (Lexicon, English–Arabic).
  33. B[elqacem]. Tedjini: Dictionnaire arabe-français [Maroc]. Société d’Éditions Géographiques, Maritimes et Coloniales, Paris 1923, Stichwort »مستشڢى‎«, Seite 129 (Zitiert nach Digitalisat der MLU).
  34. 34,0 34,1 B[elqacem]. Tedjini: Dictionnaire français-arabe [Maroc]. Société d’Éditions Géographiques, Maritimes et Coloniales, Paris 1925, Seite 189 (Zitiert nach Digitalisat der MLU).
  35. Belkassem Ben Sedira: Dictionnaire français-arabe de la langue parlée en Algérie. 5. Auflage. Adolphe Jourdan, Alger 1910, Stichpunkt »Hôpital«, Seite 287 (Zitiert nach Internet Archive).
  36. Belkassem Ben Sedira: Petit dictionnaire arabe-français de la langue parlée en Algérie contenant tous les mots et les formules employés dans les lettres et les actes judiciaires. Adolphe Jourdan, Alger [1910], Stichwort »سبيطار‎«, Seite 198 (Zitiert nach Internet Archive).
  37. Marcelin Beaussier: Dictionnaire pratique arabe-français contenant tous les mots employés dans l’arabe parlé en Algérie et en Tunisie, ainsi que dans le style épistolaire, les pièces usuelles et les actes judiciaires. Librairie Adolphe Jourdan, Alger 1887, Stichwort »صبيطار‎«, Seite 360.
  38. Belkassem Ben Sedira: Petit dictionnaire arabe-français de la langue parlée en Algérie contenant tous les mots et les formules employés dans les lettres et les actes judiciaires. Adolphe Jourdan, Alger [1910], Stichwort »صبيطار‎«, Seite 264 (Zitiert nach Internet Archive).
  39. Wahid Ben Alaya: Tunesisch-Arabisch. Wort für Wort. 8., neu bearbeitete Auflage. REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump, Bielefeld 2009 (Kauderwelsch ; Band 73), ISBN 978-3-894-16263-4, Stichwort »Krankenhaus«, Seite 142 sowie Stichwort »mustashfa«, Seite 155.
  40. Belkassem Ben Sedira: Dictionnaire français-arabe de la langue parlée en Algérie. 5. Auflage. Adolphe Jourdan, Alger 1910, Stichpunkt »Hôpital«, Seite 774 (Zitiert nach Internet Archive).
  41. Hussein Ramadan Abdu: Italian loanwords in colloquial Libyan Arabic as spoken in the Tripoli region. U·M·I, Ann Habor 1988, Seite 174 (A Dissertation Submitted to the Faculty of the DEPARTMENT OF ORIENTAL STUDIES, In Partial Fulfillment of the Requirements, For the Degree of DOCTOR OF PHILOSOPHY, In the Graduate College, THE UNIVERSITY OF ARIZONA).
  42. Patrice Jullien de Pommerol: Dictionnaire tchadien-arabe ~ français suivi d’un index français-arabe et d’un index des racines arabes. Éditions KARTHALA, Paris 1999, ISBN 978-2-86537-953-8, Stichwort »labtân«, Seite 753.
  43. G. J. Lethem: Colloquial Arabic. Shuwa dialect of Bornu, Nigeria and of the region of Lake Chad. Grammar and vocabulary, with some proverbs and songs. London 1920, Stichwort »Hospital«, Seite 349 sowie Stichwort »Demand (v.)«, Seite 298.
  44. Ian Smith, Morris T. Ama: Juba Arabic–English Dictionary. Kamuus ta Arabi, Juba wa Ingliizi. Fountain Publishers, Kampala 2005, ISBN 9970-02-475-2, Seite 34b.
  45. Socrates Spiro: An Arabic-English Vocabulary of the Colloquial Arabic of Egypt, containing the vernacular idioms and expressions, slang phrases, etc., etc., used by the native Egyptians. Al-Mokattam Printing Office/Bernard Quaritch, Cairo/London 1895, Stichwort »اسبتالية‎«, Seite 10.
  46. El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »إسبتلية‎«, Seite 18.
  47. Ebenda, Stichwort »إستبليا‎«, Seite 19.
  48. Ebenda, Stichwort »مستشفى‎«, Seite 19.
  49. Socrates Spiro: An Arabic-English Vocabulary of the Colloquial Arabic of Egypt, containing the vernacular idioms and expressions, slang phrases, etc., etc., used by the native Egyptians. Al-Mokattam Printing Office/Bernard Quaritch, Cairo/London 1895, Stichwort »خستخانة‎«, Seite 170.
  50. Socrates Spiro: An Arabic-English Vocabulary of the Colloquial Arabic of Egypt, containing the vernacular idioms and expressions, slang phrases, etc., etc., used by the native Egyptians. Al-Mokattam Printing Office/Bernard Quaritch, Cairo/London 1895, Stichwort »قشلة‎«, Seite 488.
  51. Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. Arabisch - Deutsch. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Stichwort »قشلة‎«, Seite 1027.
  52. 52,0 52,1 Nach Leonhard Bauer: Wörterbuch des paläſtininſchen Arabiſch. Deutſch-Arabiſch. H. G. Wallmann, Verlagsbuchhandlung/Syriſches Waiſenhaus, Buchhandlung, Leipzig/Jeruſalem 1933, DNB 572156332, Stichwort »Krankenhaus«, Seite 195.
  53. 53,0 53,1 Nach Leonhard Bauer, unter Mitwirkung von Anton Spitaler (Herausgeber): Deutsch-arabisches Wörterbuch der Umgangssprache in Palästina und im Libanon. Wörterbuch der arabischen Umgangssprache. Deutsch - Arabisch. 2., erweiterte und verbesserte Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1957, DNB 450262200, Stichwort »Krankenhaus«, Seite 182.
  54. 54,0 54,1 54,2 Moshe Piamenta: Jewish Life in Arabic Language and Jerusalem Arabic in Communal Perspective. A Lexico-Semantic Study. Brill, Leiden/Boston/Köln 2000 (Studies in Semitic languages and linguistics ; volume 30, ISSN 0081-8461), ISBN 90-04-11762-8, Seite 212.
  55. Max Löhr: Der vulgärarabische Dialekt von Jerusalem nebst Texten und Wörterverzeichnis. Alfred Töpelmann (vormals J. Rickers Verlag), Gieszen 1905, Seite 136 (Wortverzeichnis).
  56. Moshe Piamenta: Jewish Life in Arabic Language and Jerusalem Arabic in Communal Perspective. A Lexico-Semantic Study. Brill, Leiden/Boston/Köln 2000 (Studies in Semitic languages and linguistics ; volume 30, ISSN 0081-8461), ISBN 90-04-11762-8, Seite 160.
  57. Moshe Piamenta: Jewish Life in Arabic Language and Jerusalem Arabic in Communal Perspective. A Lexico-Semantic Study. Brill, Leiden/Boston/Köln 2000 (Studies in Semitic languages and linguistics ; volume 30, ISSN 0081-8461), ISBN 90-04-11762-8, Seite 216.
  58. Ernest McCarus, Hamdi Qafisheh, Raji Rammuny: A Course In Levantine Arabic. Revised Edition, Department of Near Eastern Studies, University of Michigan, Ann Arbor 1978, ISBN 0-916798-07-0, Seite 110.
  59. Leonhard Bauer: Das paläſtininſche Arabiſch. Die Dialekte des Städters und des Fellachen. Grammatik, Übungen und Chrestomathie. J. C. Hinrichs’ſche Buchhandlung, Leipzig 1913, Stichpunkt »8. Im Krankenhaus«, Seite 247.
  60. Maksoud N[ayef]. Feghalih: Spoken Lebanese. Parkway Publishers, Boone (NC) 1999, ISBN 1-887905-14-6, Seite 100, 193.
  61. 61,0 61,1 Nach Karl Stowasser, Moukhtar Ani (Herausgeber): A Dictionary of Syrian Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2004 (Georgetown classics in Arabic language and linguistics), ISBN 1-58901-105-8, Stichpunkt »hospital«, Seite 119.
  62. Nach Mary-Jane Liddicoat, Richard Lennane, Iman Abdul Rahim: Syrian Colloquial Arabic. A Functional Course. Revised Edition. M-J Liddicoat, Richard Lenanne, Griffith ACT (Australia) 1999 (Series: Integrated Arabic), ISBN 0-646-36958-X, Stichwort »مستشفى‎«, Seite 60.
  63. Abdulghafur Sabuni: Laut- und Formenlehre des arabischen Dialekts von Aleppo. Peter D. Lang, Frankfurt am Main/Bern/Cirencester (UK) 1980 (Heidelberger orientalistische Studien ; Band 2, ISSN 0721-3069), ISBN 3-8204-6011-X, Seite 168.
  64. Shabo Talay: Der arabische Dialekt der Khawētna. Ⅱ: Texte und Glossar. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2003 (Semitica viva ; Band 21, ISSN 0931-2811), ISBN 3-447-04734-8, Stichwort »šfy, mašfa«, Seite 350 (Glossar).
  65. Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe (Hrsg.): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1964, ISBN 0-87840-280-2, Stichwort »hospital«, Seite 88.
    Nach D.R. Woodhead, Wayne Beene (Hrsg.); under the technical direction of Karl Stowasser, with the assistance of Majid Damah, Faisal Al-Khalaf, Husain Mustafa, Darrel Smith, Ronald G. Wolfe: A Dictionary of Iraqi Arabic. Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1967, ISBN 0-87840-281-0, Stichwort »x-s-t-x-a-n, xastaxaana«, Seite 134.
    Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »x-s-t-x-a-n, xastaxaana«, Seite 134 (arabisch-englischer Teil) sowie Stichwort »hospital«, Seite 88 (englisch-arabischer Teil).
  66. Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe (Hrsg.): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1964, ISBN 0-87840-280-2, Stichwort »hospital«, Seite 88.
    Nach D.R. Woodhead, Wayne Beene (Hrsg.); under the technical direction of Karl Stowasser, with the assistance of Majid Damah, Faisal Al-Khalaf, Husain Mustafa, Darrel Smith, Ronald G. Wolfe: A Dictionary of Iraqi Arabic. Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1967, ISBN 0-87840-281-0, Stichwort »š-f-y, mustašfa«, Seite 245.
    Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »š-f-y, mustašfa«, Seite 245 (arabisch-englischer Teil) sowie Stichwort »hospital«, Seite 88 (englisch-arabischer Teil).
  67. Yasin M. Alkalesi: Modern Iraqi Arabic with mp3 files. A Textbook. Second edition, Georgetown University Press, Washington, D.C. 2006, ISBN 978-1-58901-130-4, Stichwort »مُسْتَشْفى‎«, Seite 315 (Glossary, Arabic-English).
  68. Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe (Hrsg.): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1964, ISBN 0-87840-280-2, Stichwort »hospital«, Seite 88.
    Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »hospital«, Seite 88 (englisch-arabischer Teil).
  69. 69,0 69,1 69,2 69,3 Nach Clive Holes: Dialect, Culture, and Society in Eastern Arabia. Volume One: Glossary, Brill, Leiden/Boston/Köln 2001 (Handbook of Oriental Studies: Section One, The Near and Middle East ; volume 51, ISSN 0169-9423), ISBN 90-04-10763-0, Stichwort »S-B-Y-T-R, sbētar, sbētār and sbitāl«, Seite 231.
  70. Alle Übersetzungen nach ROMLEX Lexical Database der Universität Graz.
  71. Erich Prokosch: Osmanisches Wortgut im Ägyptisch-Arabischen. Klaus Schwarz Verlag, Berlin 1983 (Islamkundliche Untersuchungen ; Band 78), ISBN 3-922968-23-6, Seite 80 (Zitiert nach Digitalisat der MLU).
  72. Ferit Devellioğlu: Osmanlıca-Türkçe Ansiklopedik Lûgat. Eski ve yeni harflerle. Aydın Kitabevi, Ankara 1986, Stichwort »mâr-istân مارستان‎«, Seite 694.