Kapok
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Kapok (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Kapok | — |
| Genitiv | des Kapoks | — |
| Dativ | dem Kapok | — |
| Akkusativ | den Kapok | — |
Worttrennung:
- Ka·pok, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈkapɔk]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -apɔk
Bedeutungen:
- [1] flaumige Hohlfaser der Schoten des Kapokbaumes
Herkunft:
- Entlehnung aus dem Malaiischen[1]
Beispiele:
- [1] „Im grauen Morgendämmer fühlte er sich fremd, aber nicht unwohl; daliegend starrte er hoch zur Decke mit den an Hängebändern befestigten, mit Jute oder Zeltleinen umwickelten Röhren; Kapok und eine weiße gipsartige Masse leckten heraus.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen
[Bearbeiten]- [1] Wikipedia-Artikel „Kapok“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kapok“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Kapok“
- [1] Duden online „Kapok“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kapok“
Quellen:
- ↑ Duden online „Kapok“
- ↑ Cormac McCarthy: Verlorene. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-499-13439-5, Seite 562.
