Küchenstuhl

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Küchenstuhl (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Küchenstuhl

die Küchenstühle

Genitiv des Küchenstuhles
des Küchenstuhls

der Küchenstühle

Dativ dem Küchenstuhl
dem Küchenstuhle

den Küchenstühlen

Akkusativ den Küchenstuhl

die Küchenstühle

Worttrennung:

Kü·chen·stuhl, Plural: Kü·chen·stüh·le

Aussprache:

IPA: [ˈkʏçn̩ˌʃtuːl]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Küchenstuhl (Info)

Bedeutungen:

[1] Stuhl für die Küche

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Küche und Stuhl mit dem Fugenelement -n

Oberbegriffe:

[1] Stuhl

Beispiele:

[1] „Einen Augenblick ist sie völlig benommen, dann sinkt sie hilflos auf einen Küchenstuhl zusammen.“[1]
[1] „Sie hatte sich auf den kleinen Küchenstuhl gesetzt, ihr war ein wenig schwach.“[2]
[1] „Wiegand läßt sich schwer auf den Küchenstuhl nieder, nachdem er Klose begrüßt hat.“[3]
[1] „Als Ingwer und Limette sich mit den Himbeeren vermischt hatten, übergab sie Sung den Rührlöffel, stieg auf einen Küchenstuhl und nahm vom obersten Küchenbord eine Flasche mit Himbeergeist.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Küchenstuhl
[1] canoo.net „Küchenstuhl
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKüchenstuhl
[1] Duden online „Küchenstuhl

Quellen:

  1. Wolfgang W. Parth: Vorwärts Kameraden wir müssen zurück. Deutscher Bücherbund, Stuttgart, Seite 232
  2. Robert Neumann: Ein unmöglicher Sohn. Roman. Desch, München/Wien/Basel 1972, ISBN 3-420-04638-3, Seite 127.
  3. Heinz Rein: Finale Berlin. Roman. Ullstein, ohne Ortsangabe 2017, ISBN 978-3-548-28730-0, Seite 543. Originalausgabe 1947.
  4. Karin Kalisa: Sungs Laden. Roman. Droemer, München 2017, ISBN 978-3-426-30566-9, Seite 105.