Hospital

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Disambig.svg
Siehe auch:

Hospital (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Hospital

die Hospitäler

Genitiv des Hospitals

der Hospitäler

Dativ dem Hospital

den Hospitälern

Akkusativ das Hospital

die Hospitäler

Worttrennung:

Hos·pi·tal, Plural: Hos·pi·tä·ler

Aussprache:

IPA: [hɔspiˈtaːl]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Hospital (Info)
Reime: -aːl

Bedeutungen:

[1] Anstalt zur Versorgung Kranker und/oder Pflegebedürftiger

Herkunft:

mittelhochdeutsch hospitāl, althochdeutsch hospitālhūs, im 11. Jahrhundert von lateinisch hospitālium → la „Gastzimmer“ entlehnt[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Klinik, Krankenhaus, Pflegeheim, Spital

Oberbegriffe:

[1] Anstalt

Beispiele:

[1] „Wir liegen in einem katholischen Hospital, im gleichen Zimmer.“[2]
[1] „Das Hospital lag hoch über Bamako.“[3]
[1] „Nachdem wir das Hospital verlassen hatten, vereinbarten wir, dass wir jeder eine Feldflasche besorgen würden, um zwischen den Toten umherzugehen und ihren Jamaika-Rum abzuzapfen.“[4]

Wortbildungen:

Hospitalschiff

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Hospital
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hospital
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHospital
[1] The Free Dictionary „Hospital

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Hospital“, Seite 423.
  2. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, Seite 226. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
  3. Michael Obert: Regenzauber. Auf dem Niger ins Innere Afrikas. 5. Auflage. Malik National Geographic, München 2010, ISBN 978-3-89405-249-2, Seite 186.
  4. James Fenimore Cooper: Ned oder Ein Leben vor dem Mast. 3. Auflage. mareverlag, Hamburg 2017 (übersetzt von Alexander Pechmann), ISBN 978-3-86648-190-9, Seite 93. Englisches Original 1843.