Henninger

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Henninger (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, f, Nachname[Bearbeiten]

Singular m Singular f Plural 1 Plural 2
Nominativ der Henninger
(Henninger)
die Henninger
(Henninger)
die Henningers die Henninger
Genitiv des Henninger
des Henningers
(Henningers)
der Henninger
(Henninger)
der Henningers der Henninger
Dativ dem Henninger
(Henninger)
der Henninger
(Henninger)
den Henningers den Henninger
Akkusativ den Henninger
(Henninger)
die Henninger
(Henninger)
die Henningers die Henninger
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen
[1] Verteilung des Nachnamens Henninger in D

Anmerkung:

Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Henninger“ – für männliche Einzelpersonen, die „Henninger“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein und/oder eine „Henninger“ für einen und/oder eine Angehörige aus der Familie „Henninger“ und/oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie und/oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.

Worttrennung:

Hen·nin·ger, Plural: Hen·nin·gers

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] deutscher Nachname, Familienname

Herkunft:

Herkunftsname aus einem Ort Heiningen. Es gibt davon mehrere in Baden-Württemberg.

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

Manfred Henninger, deutscher Maler

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Henninger
[1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4, Seite 228
[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4, Seite 319
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonHenninger