Handgepäck

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Handgepäck (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Handgepäck

Genitiv des Handgepäckes
des Handgepäcks

Dativ dem Handgepäck

Akkusativ das Handgepäck

Worttrennung:
Hand·ge·päck, kein Plural

Aussprache:
IPA: [ˈhantɡəˌpɛk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Handgepäck (Info)

Bedeutungen:
[1] Gepäckstück, das ein Reisender bei sich hat

Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Hand und Gepäck

Oberbegriffe:
[1] Gepäck

Beispiele:
[1] Während des Fluges muss das Handgepäck im Gepäckfach oder unter dem Sitz verstaut werden.
[1] „International gibt es zur erlaubten Größe des Handgepäcks allerdings keine festgesetzte Norm, der Weltluftfahrtverband IATA spricht nur Empfehlungen aus.“[1]
[1] „Grundsätzlich reise ich nur mit Handgepäck.“[2]
[1] „Soweit auf Bahnhöfen Gepäckträger bestellt sind, haben sie Reise- und Handgepäck zu den von den Reisenden bezeichneten Stellen zu bringen.“[3]
[1] „Sie gingen zusammen zu ihrem Handgepäck und stellten sich in die Warteschlange, die sich in Bewegung gesetzt hatte.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Handgepäck
[1] Duden online „Handgepäck
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Handgepäck
[*] canoonet „Handgepäck
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonHandgepäck

Quellen:

  1. Nicht mehr jeder Trolley darf ins Handgepäck. In: DiePresse.com. 11. Juni 2015, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 17. September 2016).
  2. Thilo Mischke: Húh! Die Isländer, die Elfen und ich. Unterwegs in einem sagenhaften Land. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-86493-052-2, Seite 58.
  3. Eisenbahn-Verkehrsordnung (EVO). Paderborn, Seite 9 (Zitiert nach Google Books)
  4. Henning Mankell: Der Sandmaler. Roman. Paul Zsolnay Verlag, München 2017, ISBN 978-3-552-05854-5, Seite 15. Schwedisches Original 1974.