Haifa
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Haifa (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n, Toponym
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | (das) Haifa | — |
| Genitiv | (des Haifa) (des Haifas) Haifas |
— |
| Dativ | (dem) Haifa | — |
| Akkusativ | (das) Haifa | — |
Anmerkung zum Artikelgebrauch:
- Der Artikel wird gebraucht, wenn „Haifa“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.
Worttrennung:
- Hai·fa, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈhaɪ̯fa]
- Hörbeispiele:
Haifa (Info)
Bedeutungen:
- [1] Großstadt in Israel
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] „Ähnlich erging es dem Theater von Haifa und dem Israel-Museum in Jerusalem.“[1]
- [1] „Er war in Haifa geboren und in Europa erzogen worden - und er war ein Sympathisant der Fatah.“[2]
- [1] „Am 16. Juli feuerte sie zum ersten Mal Raketen auf die nordisraelische Hafenstadt Haifa, die acht Menschen töteten und mehr als ein Dutzend verletzten.“[3]
- [1] „›Dann könten sie das verfluchte Teil einfach mit einem gecharterten Flugzeug reinbringen. Oder stattdessen in Haifa vor Anker gehen.‹“[4]
- [1] „‚Der Typ namens Erik ist ein Israeli. Er ist der kleine Bruder von jemandem in Haifa und räumt für diese Leute bloß den Dreck weg, legt immer neues Klopaper hin und solche Sachen.‘“[5]
Wortbildungen:
Übersetzungen
[Bearbeiten]- [1] Wikipedia-Artikel „Haifa“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Haifa“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Haifa“
- [1] Duden online „Haifa“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Haifa“
- [1] wissen.de – Lexikon „Haifa“
Quellen:
- ↑ Tom Segev: 1967. Israels zweite Geburt. Siedler, München 2007, ISBN 978-3-886-80767-3, Seite 56.
- ↑ David Ignatius: Operation Beirut. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2011, ISBN 978-3-499-24910-5, Seite 493.
- ↑ Joseph Croitoru: Die Hisbollah. Irans Schattenarmee vor den Toren Israels. C.H.Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-82909-3, Seite 124.
- ↑ Ben Coes: The Last Refuge. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86552-414-0, Seite 313.
- ↑ James Lee Burke: Neonregen. Pendragon, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-86532-548-8, Seite 98.