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Grundlagenforschung

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Grundlagenforschung (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ die Grundlagenforschung die Grundlagenforschungen
Genitiv der Grundlagenforschung der Grundlagenforschungen
Dativ der Grundlagenforschung den Grundlagenforschungen
Akkusativ die Grundlagenforschung die Grundlagenforschungen

Worttrennung:

Grund·la·gen·for·schung, Plural: Grund·la·gen·for·schun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈɡʁʊntlaːɡn̩ˌfɔʁʃʊŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Grundlagenforschung (Info)

Bedeutungen:

[1] Forschung, die sich um die Grundlagen (Beobachtungen, elementare Prinzipien) eines Forschungsbereichs bemüht, ohne sich gleich um die praktische Anwendbarkeit dieser Forschung zu kümmern

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Grundlage und Forschung sowie dem Fugenelement -n

Oberbegriffe:

[1] Forschung

Beispiele:

[1] „Ihre Grundlagenforschung basierte auf ausführlichen Beobachtungen zweier ihrer Kinder bis über die ersten vier Jahre hinaus und wurde ergänzt durch Daten vom dritten Kind und die Heranziehung der einschlägigen deutschen und internationalen Literatur.“[1]
[1] „Fred Ungerer erzählte ihm von seiner Frau Susan, die eine Stelle als Englischlehrerin gefunden hatte, und von seinen drei Kindern, von denen zwei studierten und der Älteste in Heidelberg auf eine Stelle im Max-Planck-Institut berufen worden sei und dort in der medizinischen Grundlagenforschung arbeite.“[2]

Übersetzungen

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[1] Wikipedia-Artikel „Grundlagenforschung
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Grundlagenforschung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Grundlagenforschung
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGrundlagenforschung
[1] The Free Dictionary „Grundlagenforschung
[1] Duden online „Grundlagenforschung

Quellen:

  1. Els Oksaar: Spracherwerb im Vorschulalter. Einführung in die Pädolinguistik. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1977, ISBN 3-17-004471-0, Seite 17.
  2. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 347. 1. Auflage 2025.