Grundbirne

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Grundbirne (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Grundbirne

die Grundbirnen

Genitiv der Grundbirne

der Grundbirnen

Dativ der Grundbirne

den Grundbirnen

Akkusativ die Grundbirne

die Grundbirnen

Worttrennung:

Grund·bir·ne, Plural: Grund·bir·nen

Aussprache:

IPA: [ˈɡʀʊntˌbɪʁnə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Grundbirne (Info)

Bedeutungen:

[1] regional, im Umkreis der Mosel, der Pfalz, des Südrheinfränkischen und teilweise im Schwäbischen: Kartoffel

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Grund und Birne

Synonyme:

[1] mundartlich: Grumbeere, Grumper, Gromper

Beispiele:

[1] Die Kartoffel wird in manchen Gegenden als Grundbirne bezeichnet.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Grundbirne
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion unter der Leitung von Günther Drosdowski (Herausgeber): Brockhaus-Enzyklopädie. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 27: Deutsches Wörterbuch II, GLUC–REG, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1995, ISBN 3-7653-1127-8, DNB 943161878, „Grundbirne“, Seite 1408
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Grundbirne
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGrundbirne
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Grundbirne“.
[*] canoo.net „Grundbirne
[1] Wilfried Seibicke: Wie sagt man anderswo? Landschaftliche Unterschiede im deutschen Sprachgebrauch. 2. Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim/Wien/Zürich 1983, ISBN 3-411-01978-6, Seite 90 f., Artikel „Kartoffel“, dort auch die regionale Sprachvariante „Grundbirne“ in der oben angegebenen Verbreitung