Grabgewölbe

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Grabgewölbe (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Grabgewölbe

die Grabgewölbe

Genitiv des Grabgewölbes

der Grabgewölbe

Dativ dem Grabgewölbe

den Grabgewölben

Akkusativ das Grabgewölbe

die Grabgewölbe

Worttrennung:

Grab·ge·wöl·be, Plural: Grab·ge·wöl·be

Aussprache:

IPA: [ˈɡʁaːpɡəˌvœlbə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Grabgewölbe (Info)

Bedeutungen:

[1] eine Begräbnisstätte, die gewölbeförmig ausgebaut ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Grab und Gewölbe

Beispiele:

[1] „Der durch Iwane gegliederte Unterbau des Grabes, der das Grabgewölbe umschließt, trägt einen dreistöckigen, mit Kiosken besetzten Baṛadārī-Aufbau aus Säulenhallen in rotem Sandstein, […]“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, elektronische Version, Eintrag „Grabgewölbe“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Grabgewölbe
[*] canoonet.eu „Grabgewölbe

Quellen:

  1. Harald Olbrich et al. (Herausgeber): Lexikon der Kunst. Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie - Begründet von Gerhard Strauß †, Herausgegeben von Harald Olbrich, Dieter Dolgner, Hubert Faensen, Peter H. Feist, Bruno Flierl, Alexander Häusler, Kurt Junghanns, Alfred Langer, Günter Meißner, Karl-Heinz Otto, Detlef Rößler und Wolfgang Schindler. CD-Rom, A - Z, Directmedia Publishing GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-89853-443-X, Band 6, Seite 664, Artikel „Sikandra“