Gestühl

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Gestühl (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Gestühl die Gestühle
Genitiv des Gestühls
des Gestühles
der Gestühle
Dativ dem Gestühl
dem Gestühle
den Gestühlen
Akkusativ den Gestühl die Gestühle

Worttrennung:

Ge·stühl, Plural: Ge·stüh·le

Aussprache:

IPA: [ɡəˈʃtyːl]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gestühl (Info)
Reime: -yːl

Bedeutungen:

[1] Summe der Sitzplätze (die der Anzahl Stühle entsprechen)

Sinnverwandte Wörter:

[1] Bestuhlung, Gebänk, Sitzgelegenheit, Sitzplätze

Unterbegriffe:

[1] Chorgestühl, Dachgestühl, Kirchengestühl

Beispiele:

[1] Schwarzes Gestühl mit hellgrünen Überzügen vervollständigt die Einrichtung des Kinos.
[1] Die kleine Kapelle besitzt ein Gestühl aus Eichenholz und in den Fenstern buntfarbiges Glas.
[1] „Vom Einbau einer Empore im westlichen Teil der Kirche konnte daher ausnahmsweise abgesehen werden; die Aufstellung des Gestühles für die Nonnen im Langhaus zu ebener Erde hatte nichts Bedenkliches.“[1]
[1] „In dem Kirchlein nahmen sie auch ihre Mahlzeit ein, garten das Fleisch an offenem Feuer, achteten aber darauf, dass es nicht das Gestühl in Brand setzte.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Gestühl
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gestühl
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Gestühl
[1] The Free Dictionary „Gestühl
[1] Duden online „Gestühl

Quellen:

  1. Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen, Band 2, Friedhelm Jürgensmeier, Regina Elisabeth Schwerdtfeger. Abgerufen am 14. Oktober 2019.
  2. Arno Surminski: Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa. Roman. LangenMüller, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7844-3508-4, Seite 178.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: gehülst, glühest