Gehstock

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Gehstock (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Gehstock

die Gehstöcke

Genitiv des Gehstockes
des Gehstocks

der Gehstöcke

Dativ dem Gehstock
dem Gehstocke

den Gehstöcken

Akkusativ den Gehstock

die Gehstöcke

Worttrennung:

Geh·stock, Plural: Geh·stö·cke

Aussprache:

IPA: [ˈɡeːˌʃtɔk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gehstock (Info)

Bedeutungen:

[1] Stock, den man beim Gehen benutzt

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm des Verbs gehen und Stock

Oberbegriffe:

[1] Stock

Unterbegriffe:

[1] Krückstock, Spazierstock, Wanderstock

Beispiele:

[1] „1836 nämlich kam der Stockmacher Wilhelm Ludwig aus dem niedersächsischen Eddigehausen nach Lindewerra, begutachtete die an den Hängen wachsenden Eichenschösslinge, machte sich sesshaft und begann mit der Herstellung von Gehstöcken.“[1]
[1] „Ein Gehstock half ihm, das Gleichgewicht zu halten, es wurde ihm nur noch bei allzu abrupten Bewegungen schlecht.“[2]
[1] „Einer der Kobolde zeigte mit seinem Gehstock in die Luft.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Gehstock
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gehstock
[*] canoonet „Gehstock
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGehstock

Quellen:

  1. Matthias Kaiser: Der Eichsfeld Report. Art de Cuisine, Erfurt 2009, ISBN 978-3-9811537-3-6, Seite 210/212.
  2. Katharina Adler: Ida. Roman. 1. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, ISBN 978-3-498-00093-6, Seite 194.
  3. Tony Horwitz: Cook. Die Entdeckung eines Entdeckers. Piper, München/Zürich 2006 (übersetzt von Heike Steffen), ISBN 978-3-492-24473-2, Seite 157. Englisches Original 2002.