Garten

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Garten (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Garten die Gärten
Genitiv des Gartens der Gärten
Dativ dem Garten den Gärten
Akkusativ den Garten die Gärten
[1] ein Garten mit Gemüsepflanzen
[1] unterschiedliche Bepflanzungen eines Gartens

Worttrennung:

Gar·ten, Plural: Gär·ten

Aussprache:

IPA:
standardsprachlich (Deutschland): [ˈɡaʁtn̩][1]
standardsprachlich (Österreich): (West- und Südösterreich) [ˈɡ̊aʁtn̩],[2] (Ostösterreich) [ˈɡ̊aːtn̩][2]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Garten (bundesdeutsch) (Info), Lautsprecherbild Garten (österreichisch) (Info)
Reime: -aʁtn̩

Bedeutungen:

[1] eingehegtes beziehungsweise umzäuntes (oft zu einem Haus gehöriges oder an diesem anschließendes) Grundstück zum Kleinanbau von Nutz- beziehungsweise Zierpflanzen
[2] vor einem Wirtshaus aufgestellte Kübelbäume
[3] ironisch: Gelände/Örtlichkeit zur wirklichkeitsnahen Gefechtsausbildung von Soldaten

Abkürzungen:

[1] Ga., Gart., Gt.

Herkunft:

[1] Das Wort geht über mittelhochdeutsches garte → gmh[3][4][5] auf das seit dem 8. Jahrhundert[3][4] bezeugte schwach flektierte althochdeutsche Maskulinum garto → goh[3][4][5] zurück. Im Mittelhochdeutschen, beginnend im 15. Jahrhundert, übernimmt das Wort das auslautende -n aus den obliquen Kasus in den Nominativ, sodass neuhochdeutsches Garten entsteht.[3] Als Ausgangsform dieser ist ein (nicht überliefertes) germanisches Maskulinum *gardōn ‚Garten‘ anzunehmen,[3][4][6] aus dem ebenfalls gotisches 𐌲𐌰𐍂𐌳𐌰 (garda) → got[3][4]Hürde,[3]Viehhürde[5], altsächsisches gardo → osx[3][4] ‚Garten‘[3], mittelniederdeutsches gārde → gml[3] und altfriesisches garda → ofs[3][4] hervorgegangen sind. Daneben steht das seit dem 9. Jahrhundert bezeugte stark flektierte althochdeutsche Maskulinum gart → goh ‚Garten; Kreis‘,[3] dessen Ausgangform ein (nicht überliefertes) germanisches Maskulinum *garda-[3][4] ist, das sich ebenfalls in gotischem 𐌲𐌰𐍂𐌳𐍃 (gards) → gotHof, Haus; Familie[3][5], altnordischem garðr → non[3][4]Zaun;[3][4] Hof;[3][4] Garten‘[4], altsächsischem gard → osx,[3] altenglischem geard → ang[3][4]Umfriedung;[3] Hof‘[4], mittelniederdeutschem gā̌rt → gml,[3] englischem yard → en[3][5]umfriedeter Platz;[3] Hof‘[5] und schwedischem gård → sv[3] ‚Hof; Gehöft, Gut; Grundstück[5] fortsetzt. Es ist nicht mit Sicherheit zu entscheiden, ob die germanischen Formen direkt auf die indoeuropäische Wurzel *g̑her-, *gher-greifen, fassen, umfassen, einfassen, einzäunen‘ zurückzuführen sind, die wohl auch in altindischem  (hárati) → sanimmt, bringt, holt herbei‘ vorliegt, oder aber auf eine indoeuropäische Wurzelerweiterung *g̑herdh- beziehungsweise *gherdh- ‚umfassen, umzäunen, umgürten‘.[3] Im ersten Falle läge ein indoeuropäisches *ghortóseingezäunter Ort[3] beziehungsweise *g̑hortó-[5] / *gʰortó-[4]Umzäunung,[4][5] Eingehegtes[5] zugrunde, und die germanischen Formen wären enger mit griechischem χόρτος (DIN 31634: chórtos) → grc[3][4][5] ‚eingehegter Platz,[3] Gehege;[4][5] Hof;[3][4][5] Weide,[5] Weideplatz[3], vermutlich auch mit χορός (DIN 31634: chorós) → grcTanzplatz; Tanz‘ (vergleiche »Chor«),[5] lateinischem hortus → la[3][4][5] ‚Garten[4][5] als eingezäunter Ort‘[3] (wozu mit Ablaut und anderer Stammbildung lateinisches cohors → la, Genitiv: cohortis → la,Kohorte, Schar, Gefolge‘, eigentlich ‚eingezäunter Hofraum, Viehhof‘ gehört)[3][5] sowie altirischem gort → sga / gart → sgaSaatfeld‘, altirischem lubgort → sgaGemüsegarten‘ sowie kymrischem garth → cy ‚Garten; Pferch[4] verwandt.[3] Im zweiten Fall gehören neuhochdeutsches Garten und seine germanischen Parallelen enger zu altindischem  (gṛháḥ) → sa ‚Haus‘, litauischem gar̃das → lv ‚Hürde, Pferch‘, altslawischem gradъBurg; Stadt; Garten‘,[3] russischem город (ISO 9: górod) → ru ‚Stadt‘[3][5], ursprünglich ‚eingehegter Platz‘[5], tschechischem hrad → cs ‚Burg, Schloss[3][5] (vergleiche tschechisches Hradčany → cs, deutsches Hradschin, Stadtteil und Burgbezirk von Prag)[3][5] und innerhalb des Germanischen zur Wortgruppe von gürten.[3][5] Auch hier wäre eine ursprüngliche Bedeutung ‚eingezäunter Ort‘ anzusetzen.[3]
[2] Diese umgangssprachliche Bedeutungsübertragung ist von Berlin ausgegangen und seit dem späten 19. Jahrhundert bezeugt.[7]
[3] Diese Bedeutung ist ab 1965 bezeugt und vom Bundessoldatendeutsch in die Umgangssprache eingegangen.[7]

Synonyme:

[3] Truppenübungsplatz

Sinnverwandte Wörter:

[1] grüne Lunge, Grünanlage, Grünfläche, Park, Parkanlage

Verkleinerungsformen:

[1] Gärtchen, Gärtlein

Oberbegriffe:

[1, 3] Grundstück

Unterbegriffe:

[1] Anzuchtgarten, Apothekergarten, Bauerngarten, Baumgarten, Berggarten, Biergarten, Biogarten, Blumengarten, Dachgarten, Duftgarten, Eigengarten, Flaschengarten, Forstgarten, Gehölzgarten, Gemüsegarten, Hausgarten, Heimgarten, Hochseilgarten, Hochseilklettergarten, Hofgarten, Hopfengarten, Irrgarten, Kapellengarten, Kindergarten, Kleingarten, Klettergarten, Klostergarten, Korallengarten, Krautgarten, Kräutergarten, Kriegsgarten, Küchengarten, Landesgarten, Landschaftsgarten, Lustgarten, Museumsgarten, Nachbargarten, Naturgarten, Nutzgarten, Obstgarten, Palmengarten, Paradiesgarten, Pfarrgarten, Pflanzgarten, Rosengarten, Salzgarten, Schanigarten, Schaugarten, Schlossgarten, Schrebergarten, Schulgarten, Sitzgarten, Sprunggarten, Stadtgarten, Steingarten, Strohballengarten, Terrassengarten, Tiergarten, Vorgarten, Wassergarten, Weingarten, Wintergarten, Zaubergarten, Zengarten, Ziergarten
[1] botanischer Garten, englischer Garten, hängende Gärten, zoologischer Garten
[1] Bostan, Rosarium, Viridarium
[1] umgangssprachlich: grüne Stube, Rentnerstolz, Zappelgarten
[1] Brasilien (Rio Grande do Sul): Kintal
[1] Eigenname: ZDF-Fernsehgarten → WP
[1] Toponyme: Hoppegarten, Morgarten

Beispiele:

[1] „Ein Tännlein grünet wo,
Wer weiß, im Walde;
Ein Roſenſtrauch, wer ſagt,
In welchem Garten?
Sie ſind erleſen ſchon,
Denk’ es, o Seele,
Auf deinem Grab zu wurzeln
Und zu wachſen.“[8]
[1] „Helle Instrumente singen.
Durch der Gärten Blätterrahmen
Schwirrt das Lachen schöner Damen.
Leise junge Mütter singen.“[9]
[1] „Aber es kam ihm nicht mehr vom Herzen, der Zorn war verflogen, durch den morgenfriſchen, ſonnenblitzenden Garten, immer um das Haus herum, ſtürmten Vater und Sohn.“[10]
[1] „Das war ein teilweise noch erhalten gebliebener Garten aus dem achtzehnten oder gar aus dem siebzehnten Jahrhundert, und wenn man an seinem schmiedeeisernen Gitter vorbeikam, so erblickte man zwischen Bäumen, auf sorgfältig geschorenem Rasen etwas wie ein kurzflügeliges Schlößchen, ein Jagd- oder Liebesschlößchen vergangener Zeiten[.]“[11]
[1] „Am Ende des Gartens, wo die großen Blätter der Kürbisse auf dem Rasen liegen wie grüne Wäschestücke, befindet sich eine kleine Weide, die Gartenkoppel.“[12]
[1] „Fleißige Arbeitsbienchen sind wir ihnen, bauen ihnen die Häuser und die Gärten.[13]
[1] „Wir durften nichts abpflücken; Großvater war pensioniert und pflegte seinen Garten selbst.“[14]
[1] „Die anderen Kinder, Gustavs andere Kinder, die sechs, spielen im Garten, daß man es hört.“[15]
[1] „Die Gärten blühten, die Felder waren gepflügt und sproßten, der Geruch der frischen Erde drang bis in die Abteile.“[16]
[1] „Aber wenn der Wind seewärts wehte, trieb er den Rauch der Schlote über die Gärten, und kam er von Süden, trug er das Brummen der Dampfer herauf, und wenn er von Westen kam mit Regen und Nebel, war schon das Meer darin.“[17]
[1] „Es wird wieder Bäume geben, im Garten meiner Eltern sehe ich mich auf dem Nußbaum sitzen, auf so dünnen Ästen, daß meine Mutter am liebsten in Ohnmacht fallen möchte, gleich oben freß ich mich voll mit Nüssen.“[18]
[1] „Hinter dem Haus ist ein Garten zwischen efeubewachsenen Ziegelwänden.“[19]
[1] „Nicht weit, und er roch den Garten, erst schwach, noch mit der Luft der Felder vermischt, dann immer stärker.“[20]
[1] „Er sah hinaus auf ein Fleckchen Garten.[21]
[1] „Nach ihrer Rückkehr zog sie schließlich auch dorthin in eine der Leutekaten: ein idyllisch-gemütliches, von einem wildwuchernden Garten umgebenes, von Andy so genanntes »Knusperhäuschen«.“[22]
[1] „Malka half beim Eiersuchen, sie half im Garten, zog dicke Karotten aus der Erde und zupfte nach Teresas Anweisung Unkraut.“[23]
[1] „Wir bewohnten die Wohnung im Erdgeschoß mit großen hellen Zimmern, deren Böden mit glänzendem Parkett ausgelegt waren, einem Wintergarten zur Straße hinaus und einem kleinen Garten hinter dem Haus, in dem meine Mutter im Sommer in einem Liegestuhl unter dem Apfelbaum die Zeitung las.“[24]
[1] „Ich stolperte durch den Garten ins Haus.“[25]
[1] Das Arbeiten im Garten lässt einen den Berufsstress vergessen.
[2]
[3]

Redewendungen:

[1] das ist nicht in seinem Garten gewachsen
[1] der Garten Eden
[1] jemandem einen Stein in den Garten werfen
[1] Kirschen aus Nachbars Garten
[1] kleinster Garten
[1] quer durch den Garten

Sprichwörter:

[1] nur die Harten kommen in den Garten

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] im Nominativ: ein Garten erblüht, grünt, vergammelt, vergrast, verkommt, verwildert
[1] im Dativ: Blumen, Sträucher, Obstbäume im Garten anpflanzen; im Garten arbeiten, graben, hacken, (Unkraut) jäten, pusseln, wursteln; im Garten herumgehen, herumspringen, herumtoben, herumtollen, tollen, toben, wildeln; sich im Garten (an den Wochenenden) ausarbeiten, erholen, tummeln; die Fenster sehen nach dem Garten; Maulwürfe wühlen im Garten
[1] im Akkusativ: einen Garten besitzen, haben, mieten, verwalten; einen Garten (terrassenförmig) anlegen, bebauen, berieseln, bestellen, gestalten, gießen, häuneln/häunln, heindln, nutzen, pflegen, sprengen, umgraben, wässern; einen Garten vernachlässigen; einen Garten vom Nachbargrundstück (mit einer Hecke, einen Zaun) abgrenzen, (mit einer Hecke) umfassen, umfrieden, umfriedigen; aus dem Haus in den Garten hinausgehen, hinausspringen; die Fenster sehen auf den Garten; Tiere bevölkern den Garten
[1] berühmter, herrlicher, hübscher, prächtiger, prachtvoller, schmucker, schöner, weltberühmter, wunderbarer, wunderschöner Garten; idyllischer, kunstvoller, lauschiger, lieblicher, malerischer, paradiesischer, verspielter Garten; großzügiger, herrschaftlicher, parkähnlicher Garten; freier, offener, weitläufiger Garten; gepflegter, ordentlicher Garten; blumenreicher, eingewachsener Garten; naturbelassener, naturnaher, üppiger, wilder, wildromantischer, wuchernder Garten; (von Unkraut) durchwucherter, ungepflegter, vergraster, verwilderter, verwüsteter Garten; geheimer, privater Garten; großer, riesiger Garten; kleiner, winziger Garten; angrenzender, benachbarter Garten; lichtdurchfluteter, nachtdunkler Garten; sommerlicher, sonniger Garten; herbstlicher, schattiger Garten; verschneiter, winterlicher Garten; exotischer, japanischer, orientalischer Garten

Wortbildungen:

[1] Adjektive/Adverbien: gartenfrisch, gartenhistorisch
[1] Substantive: Gartenabfall, Gartenammer, Gartenampfer, Gartenamt, Gartenanlage, Gartenarbeit, Gartenarchitekt, Gartenbank, Gartenbau, Gartenbaustoff, Gartenbeet, Gartenbesitzer, Gartenblume, Gartenbohne, Gartencenter, Gartenerbse, Gartenerdbeere, Gartenerde, Gartenfest, Gartenform, Gartenfreund, Gartenfrucht, Gartengemüse, Gartengerät, Gartengestaltung, Gartengewächs, Gartengrundstück, Gartenhag, Gartenhaus, Gartenhäuschen, Gartenhecke, Gartenhimbeere, Gartenkaffee, Gartenkalender, Gartenkapelle, Gartenkerbel, Gartenkolonie, Gartenkonzert, Gartenkraut, Gartenkresse, Gartenkultur, Gartenkunst, Gartenland, Gartenlaube, Gartenlaubkäfer, Gartenlaubvogel, Gartenlokal, Gartenmanie, Gartenmauer, Gartenmeister, Gartenmelde, Gartenmesser, Gartenmöbel, Gartenparty, Gartenpflanze, Gartenpflege, Gartenpforte, Gartenplastik, Gartenportal, Gartenpumpe, Gartenrestaurant, Gartenrotschwanz, Gartensaal, Gartensalat, Gartensänger, Gartenschach, Gartenschädling, Gartenschau, Gartenschere, Gartenschierling, Gartenschirm, Gartenschläfer, Gartenschlauch, Gartenschnur, Gartenseite, Gartensitzplatz, Gartensommer, Gartensparte, Gartenspötter, Gartenspritze, Gartenstadt, Gartenstiefmütterchen, Gartenstrohblume, Gartenstuhl, Gartenteich, Gartentheater, Gartentisch, Gartentor, Gartentür, Gartenunkraut, Gartenweg, Gartenwicke, Gartenwirtschaft, Gartenzaine, Gartenzaun, Gartenzimmer, Gartenzwerg, Gartenzwiebel, Gärtner
[1] Verben: garteln/gärteln

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Garten
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Garten
[*] canoo.net „Garten
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Garten
[1] The Free Dictionary „Garten
[1] Duden online „Garten
[1] wissen.de – Wörterbuch „Garten
[1] wissen.de – Lexikon „Garten
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Garten
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGarten
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Garten“.
[2, 3] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »Garten«.
[1] Renate Wahrig-Burfeind: Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. In: Digitale Bibliothek. 9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. wissenmedia in der inmedia ONE GmbH, Gütersloh/München 2012, ISBN 978-3-577-07595-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Garten«.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Stichwort »Garten«, Seite 670.

Quellen:

  1. Nach Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Stichwort »Garten«, Seite 390.
  2. 2,0 2,1 Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.: Deutsches Aussprachewörterbuch. Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-018202-6, DNB 999593021, Stichpunkt »B Die Standardaussprache in Österreich, 6.1 Die Plosive«, Seite 240.
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 3,17 3,18 3,19 3,20 3,21 3,22 3,23 3,24 3,25 3,26 3,27 3,28 3,29 3,30 3,31 3,32 3,33 3,34 3,35 3,36 3,37 3,38 3,39 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Garten“.
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 4,17 4,18 4,19 4,20 4,21 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort »Garten«, Seite 331–332.
  5. 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 5,11 5,12 5,13 5,14 5,15 5,16 5,17 5,18 5,19 5,20 5,21 5,22 Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. neu bearbeitete 5. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »Garten«, Seite 316.
  6. Wahrig Herkunftswörterbuch „Garten“ auf wissen.de
  7. 7,0 7,1 Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »Garten«.
  8. Eduard Mörike: Mozart auf der Reiſe nach Prag. Novelle. 1. Auflage. J. G. Cotta’ſcher Verlag, Stuttgart/Augsburg 1856, Seite 113 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  9. Georg Trakl: Die schöne Stadt. In: Gedichte. 1. Auflage. Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1913, Seite 16 (Zitiert nach Internet Archive).
  10. Hans Fallada; [m]it einem Nachwort von Felix Riemkaſten: Hoppelpoppel – wo biſt du? Kindergeſchichten. Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig [1936], Seite 17 (Zitiert nach Google Books).
  11. Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Roman. [1930]. In: Adolf Frisé (Herausgeber): Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben. 12–16 Tausend, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, Seite 12 (Zitiert nach Internet Archive).
  12. Erwin Strittmatter: Pony Pedro. Kinderbuchverlag, Berlin 1959, Seite 37.
  13. Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen. Roman. Ungekürzte Ausgabe, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961 (rororo Taschenbuch 416/417), Seite 178 (Erstausgabe 1958).
  14. Hans Erich Nossack: Begegnung im Vorraum. Erzählungen. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1963, Seite 429.
  15. Johannes Bobrowski: Levins Mühle. 34 Sätze über meinen Großvater. Roman. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1964, Seite 45 (Lizenz des VOB Union Verlag, Berlin).
  16. Erik Neutsch: Spur der Steine. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1964, Seite 860.
  17. Hermann Kant: Die Aula. Roman. Rütten & Loening, Berlin 1965, Seite 89.
  18. Jurek Becker: Jakob der Lügner. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1969, Seite 64.
  19. Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl. [Band 1], Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1970, Seite 18.
  20. Patrick Süskind: Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders. Diogenes, Zürich 1985, ISBN 3-257-01678-6, Seite 215.
  21. Jakob Arjouni: Happy birthday, Türke! Roman. Diogenes, Zürich 1987, ISBN 3-257-21544-4, Seite 87 (Erstausgabe im Buntbuch-Verlag, Hamburg 1985).
  22. Franz Josef Degenhardt: Für ewig und drei Tage. Roman. 1. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-351-02857-1, Seite 71.
  23. Mirjam Pressler: Malka Mai. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel 2001, ISBN 978-3-407-80879-0, Seite 152.
  24. Barbara Honigmann: Ein Kapitel aus meinem Leben. Carl Hanser Verlag, 2004, ISBN 978-3-446-20531-4, Seite 7.
  25. Cornelia Schmalz-Jacobsen: Russensommer. Meine Erinnerungen an die Befreiung vom NS-Regime. 1. Auflage. C. Bertelsmann, München 2016, ISBN 978-3-570-10311-1, Seite 17.
  26. 26,0 26,1 Maria Besse: Britter Wörterbuch. Moselfränkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland). Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e. V., Losheim am See 2004, ISBN 3-00-014131-6, Stichwort »Garten«, Seite 124.
  27. Cléo Vilson Altenhofen: Hunsrückisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen Dialektvarietät im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 170, 172, 223, 255, 303, 310, 341.
  28. Ebenda, Seite 223, 255, 303, 310, 341.
  29. Erich Fausel, eingeleitet und zusammengestellt mit einem Geleitwort von Hugo Moser: Die deutschbrasilianische Sprachmischung. Probleme, Vorgang und Wortbestand. Erich Schmidt, Berlin 1959, DNB 451217063, Stichwort »jardim«, Seite 153.
  30. 30,00 30,01 30,02 30,03 30,04 30,05 30,06 30,07 30,08 30,09 30,10 30,11 30,12 30,13 30,14 Friedrich Maurer (Begründer), nach den Vorarbeiten von Friedrich Maurer, Friedrich Stroh und Rudolf Mulch bearbeitet von Rudlof Mulch; Hessische Historische Kommission, Darmstadt (Herausgeber): Südhessisches Wörterbuch. Band Ⅱ: E—G, N. G. Elwert Verlag, Marburg 1969–1972, ISBN 978-3-7708-0388-0, Spalte 1098, DNB 955861810 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  31. 31,0 31,1 31,2 31,3 31,4 31,5 Nach Pfälzisches Wörterbuch „Glüh-würmchen“.
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  32. Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971 (Forschungsberichte des Instituts für Kommunikationsforschung und Phonetik der Universität Bonn ; Band 32), ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 42.
  33. Nach Friedrich Staub [Leitung], Ludwig Tober et al.: Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. Gesammelt auf Veranstaltung der ANTIQUARISCHEN GESELLSCHAFT IN ZÜRICH unter Beihülfe aus allen Kreisen des Schweizervolkes. 2. Band: G, H, Huber, Frauenfeld 1885, DNB 94890190X (Digitalisat), Stichwörter »Garteⁿ«, Spalte 432.
  34. Christian Schmutz, Walter Haas; unter Mithilfe von Ingrid Hove Seewer und Barbara Bättig; Zeichnungen von Anna Haas: Senslerdeutsches Wörterbuch. Mundartwörterbuch des Sensebezirks im Kanton Freiburg mit Einschluss der Stadt Freiburg und der Pfarrei Gurmels. 2., ergänzte und korrigierte Auflage. Deutschfreiburger Heimatkundeverein/Paulusverlag, Freiburg, Schweiz 2004 (Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde; Band 65), ISBN 978-3-7228-0632-7, Stichwort »Gaarte«, Seite 184.
  35. Ebenda, Stichwort »Büna«, Seite 88.
  36. Nach Hans Meyer, Siegfried Mauermann (Verfasser); bearbeitet und ergänzt von Walther Kiaulehn: Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten. Neuausgabe der 10. Auflage. C. H. Beck, München 1985, ISBN 3-406-30611-X, Stichwort »Jardinjarten«, Seite 109.
  37. Ewald Harndt: Französisch im Berliner Jargon. 1. Auflage. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1990, ISBN 3-360-378-0 (formal falsch), Seite 33.
  38. Nach Gunther Schunk, Alfred Klepsch, Horst Haider Munske, Karin Rädle, Sibylle Reichel; unter Mitarbeit von Thurid Heyse, Alexander Mang, Stefanie Rigoll, Cosima Schlichte, Ingo Schultz, Evelyn Seibert: Wörterbuch von Mittelfranken. Eine Bestandsaufnahme aus den Erhebungen des Sprachatlas von Mittelfranken. Königshausen & Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1865-6, Stichwort »Baugarten«, Seite 45.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1: arten, Arten, Barten, harten, Karten, Tarten, warten, Warten, zarten
Levenshtein-Abstand von 2: darrten, Fahrten, Garde, Gart, haarten, harrten, karrten, narrten, paarten, Quarten, smarten, starten, wahrten
Anagramme: anregt, Ganter, Graten, ragten, tragen