Frühlingswetter

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Frühlingswetter (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Frühlingswetter

Genitiv des Frühlingswetters

Dativ dem Frühlingswetter

Akkusativ das Frühlingswetter

Worttrennung:
Früh·lings·wet·ter, kein Plural

Aussprache:
IPA: [ˈfʁyːlɪŋsˌvɛtɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] für den Frühling typisches Wetter

Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Frühling und Wetter sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:
[1] Wetter

Beispiele:

[1] „Der Wintereinbruch, der enorme Schäden verursacht und manchen Rekord aufgestellt hat, geht zu Ende. Beständiges Frühlingswetter ist dennoch nicht in Sicht.“[1]
[1] „Dies, damit der James-Bond-Stuntpilot und frühere britische Rallymeister Mark Higgins in einem Auto die Bahn hinunter- und wieder hinauffahren kann, natürlich nach Abschluss der Saison, wenn die Bahn ohnehin dem wärmeren Frühlingswetter zum Opfer fallen wird.“[2]
[1] „Die Stimmung der meisten Passanten ist so freundlich wie das Frühlingswetter.[3]
[1] „Trotz des sonnigen Frühlingswetters lag über dem Arbeiterviertel eine explosive Stimmung.“[4]

Charakteristische Wortkombinationen:
[1] angenehmes/freundliches/mildes Frühlingswetter

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Frühlingswetter“, Seite 457.
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Frühlingswetter
[1] Duden online „Frühlingswetter
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Frühlingswetter
[1] canoonet „Frühlingswetter
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFrühlingswetter
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Frühlingswetter

Quellen:

  1. Der Frühling lässt auf sich warten. Abgerufen am 15. September 2017.
  2. Unmögliches wird sofort erledigt. Abgerufen am 15. September 2017.
  3. Brandmauer und Rückenwind. Abgerufen am 15. September 2017.
  4. Robert Baur: Blutmai. Roman. Gmeiner, Meßkirch 2018, ISBN 978-3-8392-2290-4, Seite 105.